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Das erste freie Wochenende
Datum: 28.09.2026, Kategorien: Gruppensex
... sie ab. Führte sie wieder ein. Mary begann zu zittern. Ihr Körper zuckte gegen meine Brust. „Nicht aufhören", flüsterte sie. „Wenn du das Tempo hältst... squirte ich gleich." Henrik legte sich fast flach. Seine Lippen fest auf ihrer Klit. Seine Finger tiefer. Mary krallte sich in meine Arme. Ihre Beine zitterten. Und dann -- kam es. Ein Schwall. Heiß. Direkt auf Henriks Hand, über seine Brust, auf den Boden. Mary schrie leise auf -- kein langgezogenes Stöhnen, sondern ein Presslaut. Rohe Lust. Sie sackte leicht zusammen. Ich fing sie. Henrik blieb kniend. Sein Gesicht glänzte. „Guter Anfang", sagte Mary atemlos. Dann sah sie mich an. „Und du? Willst du sehen, wie ich seinen Schwanz reite?" Ich nickte. Langsam. Mein Herz raste. „Dann setz dich hin. Und halt deinen Schwanz fest -- aber komm nicht. Noch nicht." Ich gehorchte. Mary beugte sich vor, nahm Henriks Kinn. „Du darfst jetzt aufstehen. Und wenn du hart genug bist... darfst du mich nehmen." Henrik stand langsam auf, noch immer wortlos, die Hände neben dem Körper. Sein Schwanz war jetzt vollkommen hart -- dick, gerade, von einem dunklen, vollen Ton, die Adern sichtbar, die Eichel glatt, glänzend, feucht von Vorfreude. Er zuckte leicht, als Mary ihn musterte. Sie trat einen Schritt zurück, setzte sich auf die Bettkante. Ihre Beine waren leicht gespreizt, ihr Schoß glänzte noch immer vom Orgasmus -- ihre Innenschenkel feucht, ihre Haut ...
... gerötet. „Komm her", sagte sie ruhig. Henrik trat vor sie. Sie ließ die Hand langsam über seine Brust gleiten. Dann tiefer. Sie berührte seinen Schaft mit zwei Fingern -- leicht, prüfend. „Schön fest. Und gut geformt", murmelte sie. Dann sah sie zu mir. Ich saß wieder auf dem Sofa. Nackt. Mein Schwanz stand steil aufrecht, mein Atem war flach. Ich hielt ihn in der Hand -- nicht bewegend, nur haltend. Marys Blick blieb auf meinen Augen. „Schau zu, Chris. Ich will, dass du jeden verdammten Zentimeter siehst." Dann lehnte sie sich zurück, stützte sich mit den Armen hinter dem Körper ab, ließ ihre Knie weit auseinanderfallen. Ihre Spalte war offen. Eingeladen. Henrik kniete sich aufs Bett, setzte sich auf die Fersen. „Komm näher", sagte Mary. Er rückte vor, hielt seinen Schwanz in der Hand. Er sah auf ihre Mitte. Ich auch. „Du darfst ihn reinstecken", sagte sie. „Aber nur, wenn du's langsam machst. Ich will jeden Millimeter spüren." Henrik platzierte sich vor ihr. Seine Eichel berührte ihre Schamlippen. Mary zuckte leicht. Dann schob er sachte nach vorn. Die Spitze glitt in sie hinein. Langsam. Die Lippen dehnten sich, nahmen ihn auf. Mary stöhnte leise. „Langsam, hab ich gesagt." Henrik stoppte. Wartete. Dann schob er weiter. Zentimeter für Zentimeter. Ich konnte zusehen, wie sein Schwanz verschwand. Wie Mary ihn nahm -- tief, ohne Widerstand. Wie ihre Scham sich an ihn schmiegte. „Fuuuuck... du ...