-
Loveletters 14
Datum: 30.09.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... schöner als beim ersten Mal in der Bar, weil mich jetzt so viel mit Dir verband. Zuerst sah ich deine Augen, so warmherzig und doch mit einem Glitzern, dass meine Gänsehaut nicht abebben ließ. Kurz darauf senkte sich mein Blick auf das nicht zu übersehende und steilaufragende Lustschwert deiner Mitte. Und es schien meinen Blick förmlich an sich zu schweißen, ich konnte kaum mehr von Deinem verheißungsvollen Lustbringer wegschauen, wusste aber nicht, was ich nun tun sollte, und sah dich unschlüssig an. Du strecktest mir deine Hand hin und führtest mich zu dem Bett wie zu einem Altar. Wie du es mir gesagt hast, legte ich mich hin, auf dem Rücken und dir meine Schenkel öffnend. Du hast dich neben mich gesetzt, und mich nur angesehen, was mir wieder die Scham in Form eines roten Kopfes bescherte und so viel unheimliche Lust genau da, wo Du mich so beschämend genau betrachtet ist. Du beschriebst mir genau, was du sahst, und wie sehr dir meine glatte Pussy gefiel. Es schien mir eine Ewigkeit, in der du mich nicht berührt hast und mich trotzdem so heiß gemacht hast. Dann endlich spürte ich Deine Hand, an meinen Knien sich unendlich langsam hocharbeitend, meinen Innenschenkel entlang und allein schon die Erwartung, dich endlich dort erspüren zu dürfen, wo sich die Hitze am deutlichsten in mir zeigte, spannte mich an, ließ meine Säfte fließen. Noch während du meinen Blick fixiertest und ihn in deinem bandst, schlugst du mir einfach so auf mein Schatzkästchen, und ließt ...
... mich endlich spüren, wie sich das anfühlt. Es tat weh, war es doch so ein empfindlicher Ort, den ich schützen wollte, damit zu kämpfen hatte, nicht dem Reflex zu folgen und meine Beine zu schließen. Denn so weh es tat und so unangenehm es war, mein Kätzchen sprang darauf an und trotz allem wollte ich mehr davon. Du tatst mir den Gefallen und es folgten noch mehr solche intensiven Schläge zwischen meine Beine. Es war so himmlisch, so unmittelbar Schmerz und Lust zugleich zu fühlen, das Lucyfur mich nach dem ersten Schreck wohlig schnurren ließ. Nie hätte ich gedacht, dass mich etwas Derartiges so dermaßen anmachen könnte, aber du hast sicher bemerkt, wie sehr du mich auf diese Weise zum Auslaufen gebracht hast und wie hilflos ich diesen Lust- und Schmerzwellen ausgeliefert war. Als ich es schon gar nicht mehr aushielt vor unerfüllter Lust nach dir, stiegst du endlich über mich und ich konnte es kaum erwarten, hob dir mein Becken hin, bettelte dich mit meinen Augen an und dann endlich, so lange hattest du mich darauf warten lassen, schobst du ganz langsam diesen herrlichen prallen großen Pfahl durch meine Pforten, langsam und genussvoll, die dich nur allzu gerne aufnehmen wollten. Du schobst dich ganz in mich und begannst, mich zu stoßen, langsam, bedacht, ausdauernd. Bald bettelte ich nicht nur mit meinen Augen um mehr, du hast meine Libido so in Rage getrieben, dass ich tatsächlich anfing, dich mit rohen und lasterhaften Worten anflehte: "oh, Vittorio, bitte, bitte, fick ...