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Loveletters 14
Datum: 30.09.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... mich so hart und tief du nur kannst!" Und du ließt dich erweichen und jeder deiner immer härter und tiefer vordringenden Stöße trieb mich näher an meinen Höhepunkt, den du so lange vorbereitet hast und der sich nun unaufhaltsam in mir aufbaute. All dem konnte ich nichts entgegensetzen und dann stürzte die Lust wie ein gewaltiger Wellenbrecher über mich herein und ich schrie dir meine Ekstase, die du in mir entfacht hattest, entgegen. So brachial war ich noch nie gekommen. Der Orgasmus, mit dem du mich beschenkt hast, war so süß und so erschöpfend, dass ich wie in einer anderen Welt da lag, und erstmal Erholung brauchte. Doch du warst unerbittlich und hobst meine Beine hoch, angewinkelt, drücktest sie auf die Seite, verschafftest dir Zugang, wohin du wolltest. Erst lecktest du durch meine nassen Schamlippen, pflügtest durch die Nässe mit deiner Zunge. Ich kämpfte mit mir, in der Gegend geleckt zu werden, aber du schmecktest unbeeindruckt meinen Saft. Es war so quälend, direkt wieder erregt zu werden, wo ich doch gerade süße Befriedigung gefunden hatte. Aber du ließt mich nicht aus und dann rutschte deine Zunge tiefer, massierte meinen empfindlichen Damm, tanzte auf ihm hin und her und schon war es vorbei mit meiner allzu schwachen Gegenwehr. Zu verlockend war, was du mit deinem Mundwerkzeug an meinen empfindlichsten Stellen angestellt hast. Als deine Zunge vom Damm schließlich an meinem dunklen engen Löchlein ankam, waren die Empfindungen, die du damit ...
... ausgelöst hast, bereits so intensiv, dass mein Atem schneller ging und die Lust die doch gerade so gesättigt und gestillt war, wieder hoch brandete. Jetzt wollte ich mehr von dir spüren. Wie deine Zunge um meinen Muskelring leckte, kreiste und schließlich in die Mitte bohrte, raubte mir bereits den Verstand, so virtuos gingst du vor, so sensibel war ich dort. Ich konnte förmlich spüren wie mein Anus vor, ja ich muss es so profan sagen, Geilheit zuckte und ich streckte dir lüstern meinen Hintern hin und wollte mehr, bettelte dich an. Und nachdem deine Zunge meine hintere Pforte vorbereitet hatte, ließt du einen Finger folgen. Oh, wie süß er sich anfühlte, wie er sich in mich bohrte, so quälend unangenehm und angenehm zugleich. Wie eine rossige Stute streckte ich dir mein Hinterteil entgegen, versuchte mich auf deinem Finger aufzuspießen und stöhnte langgezogen, als du Mitleid mit mir hattest und einen zweiten Finger in mein Poloch stecktest. Mit beiden Fingern drangst du in mich ein, stecktest in mir und doch war es immer noch zu wenig für mich. Ich brauchte mehr von dir und wimmerte vor Sehnsucht. Kurz ließt du von mir ab, doch nur um dich am Gleitgel zu bedienen und dein Lustschwert damit zu salben und dann, nachdem du mich so kunstvoll vorbereitet hattest, kamst du wieder über mich, um den nächsten Eingang mit deinem so schön erigierten und prächtigen Pfahl in Besitz zu nehmen. Mein Anus war so bereit und so willig und zuckte, um dich entgegenzunehmen, aber dein Gerät war ...