1. Verloren im Verlangen


    Datum: 01.10.2026, Kategorien: Cuckold

    ... dass er ihr diese besondere Freiheit gab waren sie noch enger zusammengewachsen als je zuvor. Sie hatten immer noch regelmäßigen Sex miteinander und genossen es wie zuvor, aber zusätzlich dazu konnte sie jetzt Sex mit anderen Männern haben, um ihre Bedürfnisse zu befriedigen, Bedürfnisse, die er selbst nicht befriedigen konnte.
    
    Die Vorstellung kam mir anfangs seltsam vor, aber dann begann ich mir Fragen zu stellen: Wenn es Emma glücklich machte, warum sollte ich es ihr dann nicht erlauben? Wenn sie es nur mit anderen Männern tat denen ich zustimmte, war daran wirklich etwas falsch daran? Wenn sie diese Wünsche hatte, wie konnte ich derjenige sein der sie ihr vorenthielt? Mir wurde klar, dass ich sie wahrscheinlich sowieso nicht davon abhalten konnte ihre Wünsche zu befriedigen, ob ich nun meine Zustimmung gab oder nicht. Aber wenigstens würde ich so das Gefühl haben ihr zu helfen anstatt ihr etwas zu verbieten, das sie haben wollte und brauchte.
    
    Der Gedanke, dass andere Männer sie berührten, ließ mein Herz einen Schlag aussetzen. Was würden sie mit ihr machen? Würde sie es genießen?
    
    Bei dem Gedanken stieg Eifersucht in mir auf. Aber welche anderen Möglichkeiten hatte ich? Emma davon zu überzeugen, dass sie nichts anderes brauchte? Ich erinnerte mich daran, dass Allison gesagt hatte, dass Emma andere Bedürfnisse hatte - Bedürfnisse, die ich nicht befriedigen konnte.
    
    Plötzlich kam mir der Gedanke, dass ich allein vielleicht nicht genug für sie sein könnte, selbst ...
    ... wenn wir öfter miteinander schliefen. Aber wenigstens könnte ich ihr erlauben, diese sexuelle Welt auf eigene Faust zu erkunden. Im Grunde gehörte sie mir immer noch; schließlich wollte sie mich. Sie wollte, dass wir zusammen sind - also musste ich nur die entsprechenden Schritte unternehmen, um das zu ermöglichen.
    
    Ich verbrachte den ganzen Nachmittag damit, in den Foren zu suchen, weitere Artikel zu lesen und so viele Informationen wie möglich zu finden. Natürlich hatte ich immer noch Zweifel und war mir nicht sicher, ob ich dazu wirklich in der Lage war. Aber wenn es eine Chance gab, Emma zurückzugewinnen, dann war es einen Versuch wert.
    
    Gegen Abend klappte ich meinen Laptop zu. Ich war erschöpft von all den Dingen, die ich gelesen und gesehen hatte. Aber ich hatte etwas gefunden, dass mir Hoffnung gab. Viel schlimmer als jetzt konnte es fast nicht mehr werden, also fasste ich einen Entschluss.
    
    Schnell rannte ich ins Badezimmer und sprang unter die Dusche um mich so gut es ging frisch zu machen. Ich wollte keine Zeit verlieren und musste heute noch mit Emma reden. Aber was sollte ich ihr sagen? Es war sicherlich kein Gespräch, das ich übers Handy führen würde. Ich beschloss, Emma bei Allison zu besuchen. Nur so konnte ich ihr zeigen, wie ernst ich die Sache nahm, und ihr das Gefühl geben, dass sie verstanden wurde.
    
    Ich zog mich hastig an und verließ die Wohnung. Während ich mit dem Bus zu Allisons Wohnung fuhr, pochte mein Herz heftig in meiner Brust. Den ganzen ...
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