-
Verloren im Verlangen
Datum: 01.10.2026, Kategorien: Cuckold
... Weg lang musste ich daran denken was passieren könnte. Was, wenn sie nicht mit mir reden wollte? Oder schlimmer noch - was, wenn sie mich auslachen und mir das alles nicht glauben würde? Der Gedanke machte mir Angst. Schließlich war dies mehr als nur ein spontaner Plan, der mir verkatert und leicht berauscht in den Sinn gekommen war. Eine gefühlte Ewigkeit später stand ich vor Allisons Wohnungstür und klingelte. Es war bereits halb neun am Abend, aber das was ich tun musste konnte nicht warten. Ich holte tief Luft und bereitete mich auf eines der schwersten Gespräche meines Lebens vor. Allison öffnete überrascht die Tür. "Hey Nick, was zur Hölle machst du um diese Uhrzeit hier?" begrüßte sie mich. Ich war immer noch angespannt, zwang mich aber zu einem Lächeln. "Hi, Allison! Tut mir leid, dass ich Sie so spät noch stören muss, aber... kann ich kurz mit Emma sprechen?" Allison runzelte leicht die Stirn, während sie mich ansah, und für einen kurzen Moment hatte ich Angst, dass sie mich sofort wegschicken würde. Sie warf einen Blick über die Schulter in die Wohnung. "Weißt du Nick, das ist gerade kein guter Zeitpunkt. Emma ist gerade beschäftigt..." Ihre Stimme klang abwehrend und ich war mir nicht sicher, ob sie die Wahrheit sagte. Aber ich wollte jetzt nicht den Mut verlieren, also blieb ich standhaft. "Ich weiß, dass... aber es ist wirklich wichtig. Ich verspreche, dass ich mich kurz fassen werde." Sie wollte gerade etwas erwidern, doch bevor es dazu ...
... kam drängte ich mich an ihr vorbei durch die Tür "Äh, Nick? Ernsthaft... jetzt ist wirklich kein guter Zeitpunkt", wiederholte Allison. "Ja, also was genau ist "nicht gut"?", wollte ich wissen. "Ein bisschen fernsehen? Cocktails und Partyhäppchen? Über einen Film lachen oder..." Ich hatte wohl einfach gehofft, dass Emma allein dort sein würde, aber das plötzliche Geräusch gedämpfter Stimmen und Kichern sagte mir etwas anderes. "Mist, tut mir leid", seufzte Allison und deutete mit der Hand auf eine der Türen. "Emma ist im Wohnzimmer." Ich schluckte und nickte während ich den Flur hinunterblickte, unsicher, ob ich wirklich weitergehen oder jetzt umkehren sollte. Aber aus irgendeinem Grund machte ich weiter. Die Möglichkeit, dass dies meine letzte Chance sein könnte Emma begreiflich zu machen, wie viel sie mir bedeutete, gab mir den Mut die letzten Schritte zum Wohnzimmer zu gehen. Langsam und vorsichtig öffnete ich die Tür. Als mein Blick auf Emma fiel, setzte mein Herz für einen Moment aus. Sie sah wie immer wunderschön aus, mit ihrem blonden Haar, das ihr leicht über die Schultern fiel. Allein die Tatsache, dass sie nackt auf dem Boden kniete und hingebungsvoll den Schwanz eines Fremden lutschte, versetzte mir einen heftigen Schlag in die Magengrube. Damit hatte ich nicht gerechnet. Sie bemerkte mich zunächst nicht; ihre Aufmerksamkeit galt ganz dem Mann, dessen dicker Schaft tief in ihrem Mund verschwand. Emma gab ein würgendes Geräusch von sich, als sie ...