1. Eine perverse Geschichte 26


    Datum: 02.10.2026, Kategorien: Transgender,

    ... nun ganz nah an meinem Gesicht und Sekunden später leckte ich daran, schon hier war ein Rauen zu hören, doch als ich den oberen Teil meines harten Pimmels in den Mund nahm und mir dann selbst die Keule polierte, war der Beifall überwältigend. Dabei konnten die Männer noch sehen, wie ich mit dem Zeigefinger über meine Arschfotze glitt.
    
    Und dann endlich war die Musik zu Ende. Mit einem Steifen stellte ich mich hin, lächelte und winkte den Gästen zu. Noch immer war Applaus, Jubel und Pfeifen. Anscheinend hatte ich die Bühne gerockt. Ich nahm mein Rockhöschen und sammelte das Geld ein. Ich hätte ja gerne mein Unterteil angezogen, aber mit einem Ständer ging das schlecht. Dann ging ich anstatt der Seitentür, den Weg von der Bühne wieder zurück, wie ich gekommen war. Ich weiß nicht, wie viele Male mir auf meinen Arsch getätschelt wurde, bis ich an der Theke stand. Dahinter konnte ich erst das Höschen einigermaßen anziehen. Ying lachte, „du machen Konkurrenz mir. Wir später gemeinsam Bühne."
    
    Ich wollte noch was sagen, aber da war sie schon auf dem Sprung zu einem Gast.
    
    Auch Ellie stupste mich nun an und sagte, „da vorne sitzt noch ein Herr ganz alleine. Versuch mal dein Glück."
    
    Der Mann, so um die Mitte Vierzig, schaute mich an und erhob seine Flasche Bier zum Gruß.
    
    Deshalb machte ich mich auf den Weg zu ihm.
    
    „Hallo, ich bin Josie, ist der Platz neben dir noch frei?", hauchte ich ihm entgegen. Der Mann sprang auf und rückte den Stuhl neben ihm frei, „Bitte, nimm ...
    ... Platz. Ich bin Achim."
    
    Ich nahm Platz und ein Frage und Antwort Spiel begann. Er schien mir sympathisch, außer, dass ich jetzt schon seine Bierfahne roch, aber er lud mich auf ein Getränk ein. Schon mal ein Anfang. Also bestellte ich bei Ellie noch ein Bier und ein Glas Champagner. Machte mal ebend 15 Kartell 2-Dollar. Wir unterhielten uns nun, aber er schien mir etwas schüchtern und ich nervös. Noch nie hatte ich jemals sie etwas gemacht. Ich legte sanft meine Hand auf seinen Oberschenkel, dann fing ich an ihn dort zu streicheln. Und siehe da Achim taute auf. Er machte mir unendlich viele Komplimente und ich fühlte mich geschmeichelt. Ich hatte heute wohl Glück, denn bei den andren Schwanzmädels, ging es gleich direkt zur Sache.
    
    Aber ich hatte jetzt auch Bock auf einen strammen Riemen und dabei noch Kohle zu verdienen.
    
    „Achim, möchtest du nicht mit mir auf's Zimmer gehen. Wo wir zwei ungestört unsere Zuneigung zeigen können?"
    
    Achim wurde hellhörig, aber zuerst musste das finanzielle abgesprochen werden.
    
    „Nun das Zimmer kostet 30 und ich muss ja auch noch ein wenig verdienen. 50 für Französisch, ich mache es dir so wie du es möchtest. Auch extra lange, weil du so nett bist."
    
    Das was ich ihm anbot, machte Achim geil. Nur bei den Preisen knirschte er etwas mit den Zähnen, deshalb streichelte ich nun näher an seinem Schritt.
    
    Letztendlich willigte er doch ein, er gab mir 80 Euro, ich ging zu Ellie bezahlte 30 für den Zimmerschlüssel, dann nahm ich ihn bei der ...
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