-
Eine perverse Geschichte 26
Datum: 02.10.2026, Kategorien: Transgender,
... Hand und zog ihn hinter mir her. Ying zwinkerte mir mit dem Auge zu. Im Zimmer, zog ich mein Oberteil und Rockhöschen aus, drehte mich vor ihm und setzte mich auf die Bettkante. Im ersten Moment wusste ich nun nicht was ich machen sollte, aber anscheinend hatte Achim Erfahrung, denn er zog sofort auch Hose und Unterhose aus. Sein Schwanz war halbsteif und er war voll behaart. Aber jetzt musste ich wohl meinen Job machen. Ich griff nach seinem Pimmel zog ihn ein wenig heran. Ich fing dann an seine Schwanzspitze zu küssen, dann seinen härter werdenden Schaft und seinen prallen, behaarten Sack. Als sein Prengel nun hart war, leckte ich seinen Riemen ab, bis ich wieder bei der dicken Eichel war. Ich öffnete jetzt meinen Lippen und nahm die Hälfte seiner Schwanzspitze in den Mund und saugte leicht daran. Achim fing mehr zu stöhnen an. Irgendwie machte mich das Ganze auch geil, besonders dieser besonderer Geruch von Pimmel, denn mein Schwänzchen erhob sich nun auch. Zuerst hatte Achim nur meine Tittchen geknetet, aber als er dann meinen Steifen sah, zog er seinen Ständer aus meinem Mund, er bückte sich nahm mich bei den Unterschenkeln und legte mich auf das Bett. Dann stieg er dazu, aber am Bettende, danach zog er meine Pumps aus, massierte meine Füße und fing an diese dann abzulecken. Ich ließ ihn gewähren, langsam kam er dann mit seiner Zunge höher. Mit einer Hand hatte er meinen harten Schwanz schon ergriffen und wichste ihn leicht ab. Danach legte er seinen Kopf zwischen ...
... meinen Schenkeln und er nahm meinen Pimmel in den Mund und verwöhnte mich nun so oral. Achim war zwar kein begnadeter Schwanzlutscher, aber es war nicht schlecht. Nach einer Weile übernahm ich wieder das Kommando. Ich drückte ihn sanft mit dem Rücken auf das Bett, ich stieg in 69er-Position über ihn und fing wieder an seinen harten Prengel mit Zunge und Lippen zu verwöhnen. Obwohl das Ganze ja eigentlich nur ein Job war, machte es mir Spaß und ich war mega geil. Denn mein erster Freier lutschte meinen Riemen auch wieder, dabei ließ er seinen Zunge immer wieder über meine Schwanzspitze kreisen. Dazu knetete er meine Pobacken und strich manchmal durch meine Arschritze. Und so kam es, dass er dann anfing meinen Anus zu massieren. Deshalb fragte ich stöhnend, „willst du mich nicht besser ficken? Ich bin so heiß auf deinen harten Schwanz." Schon griff er zu seinem Portmonee und zückte einen Hunderter. Damit war die Sache klar, er wollte und sollte mich ficken. Schon griff ich nach der Flasche mit Gleitgel, ein paar Spritzer sanft auf seinen Riemen geschmiert und mir auf mein Arschfötzchen. Dann ging ich brav in Hündchenstellung. Ich spürte wie Achim sich hinter mir aufrichtete und er rieb dann seine dicke Eichel durch meine Arschritze. Dann drückte er seinen Phallus vor mein Poloch und glitt ganz leicht hinein. Sofort bekam ich eine geile Gänsehaut, wie sich das warme, harte Stück Fleisch sich in meinen Darm bohrte. Wir beide stöhnten voller Wollust auf. Oh ja, das habe ich ...