1. Eine perverse Geschichte 26


    Datum: 02.10.2026, Kategorien: Transgender,

    ... selbst wollte nur das hier schnell beenden. Soll er mich nun benutzen, Hauptsache ich käme danach schnell zu Angel. Deshalb nahm ich noch eine Hand zur Hilfe und holte ihm dazu noch einen runter. Philip stöhnte und genoss meine orale Bemühungen. Sein dicker Riemen stieß immer wieder tief in meinen Mund, bis an mein Zäpfchen, so dass ich ab und zu husten und würgen musste. Er lachte mich dabei aus mit der Aussage, „na, ist der Schwanz doch zu groß für dich?"
    
    Ich blieb ruhig und konzentriert. Hörte kaum auf seine Sätze. Philipp stöhnte mehr, keuchte dann, „jaaaa...schön alles schlucken. Sonst bezahlst du die Reinigung der Sitze."
    
    Und schon schmeckte ich sein warmes Sperma auf meiner Zunge. Brav schluckte ich alles. Er hatte aufgehört mich im Nacken runterzudrücken. Ich machte nun alles von alleine. Immer wieder spritzte er mir in den Mund und immer wieder schluckte ich ohne zu zögern alles runter. Bewegte jetzt von selbst meinen Kopf und ließ mir seine gesamte Wichse geben. Ja, sogar zum Schluss saugte ich noch seine letzten Tropfen aus seinen Eiern. Still hielt ich meine Lippen noch um seinen harten Prengel geschlossen und ließ ihn so seinen Abgang genießen, bis er beruhigt war. Dann bewegte ich mich in meinen Sitz zurück. Philipp packte seinen Schwanz ein und ich machte mit trotzigem Stolz die Sonnenblende herunter und zog mir im Spiegel die Lippen mit Farbe nach.
    
    Dann sagte ich leicht arrogant, „was meinst du, was Angel zu dieser Aktion von dir sagt?"
    
    Philipp ...
    ... lachte, „das hat sie doch angesagt. Ich kann dich benutzen und du musst nichts bezahlen. Das Leben als Hure ist kein Ponyhof, schon gar nicht, wenn Angel deine Zuhälterin ist."
    
    Ohne weitere Gespräche fuhren wir dann zu meiner Freundin. Sie war schon zu Hause, saß auf dem Sofa, nur mit einem Bademantel bekleidet und schaute auf ihr Handy, als ich die Wohnung betrat. An der Mimik in ihrem Gesicht erkannte ich, dass Angel schlecht gelaunt war und aus dem Lautsprecher ihres Handys vernahm ich die Musik und Gejohle, die ich vor zwei Stunden real erlebt hatte. Daraus konnte ich schließen, dass irgendjemand ein Video gemacht hatte und es meiner Herrin geschickt hatte.
    
    „N'Abend Schatz, ich bin zurück.", sagte ich freundlich, während ich meine High Heels auszog. Es kam keine Reaktion von ihr, sie schaute sich noch das Video an. Es roch nach Ärger. Also kniete ich mich vor ihre Füße, küsste ein Knie von ihr und streichelte sanft über ihre Beine.
    
    „Anscheinend hast du Spaß gehabt.", sagte sie mürrisch, „wie fickt denn so die Chop Suey?"
    
    „Es war doch nur eine Show, um Geld zu verdienen. Schau her, 290 Euro habe ich heute verdient."
    
    Doch Angel reagierte nicht darauf und sagte, „Oh, gemeinsam Ficksahne saufen. Hat dir wohl sehr viel Freude bereitet."
    
    Ich ging mit meinem Kopf ganz runter, küsste nun ganz unterwürfig ihre Füße.
    
    „Ich habe das alles nur gemacht, damit du stolz auf mich sein kannst."
    
    Meine Freundin blieb sehr ruhig, zu ruhig. Ich wusste gleich würde ein ...