1. Eine perverse Geschichte 26


    Datum: 02.10.2026, Kategorien: Transgender,

    ... weiße, warme Ficksahne. Dann nahm sie zuerst einen Schluck und setzte danach das Glas an meine Lippen. Auch ich nahm nur zu gerne die Sackrotze in den Mund. Sofort gaben wir uns einen offenen Zungenkuss und Ying schüttete die restliche Wichse über unsere Brüste. Die warme, klebrige Sauce verschmierten wir zuerst, leckten dann uns gegenseitig die Finger ab, bevor wir dann an unseren Titten das Sperma ableckten. Die Männer gaben tosenden Beifall und hatten reichlich Geld gegeben, es waren sogar einige Euro-Scheine dabei.
    
    Die Musik endete. Wir sammelten die Kohle ein und verschwanden unter Pfeifen und Johlen durch die Seitentür nach hinten. Durch einen kleinen Gang kamen wir in den Schminkraum, dort war auch ein kleines Bad mit Dusche. Ying und ich gingen gemeinsam unter die enge Dusche. Und während wir uns einseiften und abduschten, küssten wir uns immer wieder ganz innig.
    
    Später als wir uns wieder frisch gemacht hatten, gingen wir ins Lokal zurück. Bis auf zwei Männer waren alle Gäste schon gegangen. Und diese Männer warteten auf Ying. Tische waren abgeräumt und gewischt, es war also nichts mehr zu machen. Da meinte Ellie zu mir, dass sie Angel schon angerufen hätte, ein Philipp würde mich nach Hause bringen, dazu machte sie mir noch ein Angebot, dass ich nun immer hier arbeiten könnte und gutes Geld verdienen würde.
    
    Das stimmte viel Geld hatte ich heute gemacht, ganze 290 Euro in sieben Stunden.
    
    Ich bedankte und verabschiedete mich, denn ich wollte vor der Tür ...
    ... auf meinen Fahrer warten. Frische Luft würde mir gut tun. Ich ging ein Stück die Straße hoch, wo ich dann in einem Eingang Ying wiedersah. Nur war sie jetzt mit den zwei Männern beschäftigt. Der eine fickte sie hart im Arsch und dem anderen lutschte sie die Latte.
    
    Ich machte mir die lustigen Gedanken, ob das nun Schwarzarbeit wäre.
    
    Aber da kam auch schon meine Fahrgelegenheit.
    
    „Hallo Philipp, bitte einmal nach Hause.", sagte ich freundlich.
    
    Wir redeten nicht viel, doch auf halber Strecke fuhr er dann in einen Seitenweg.
    
    „Du musst mich noch bezahlen!", sagte er mit fester Stimme.
    
    „Was willst du?", fragte ich.
    
    „Du bist eine Nutte. Also wirst du mir jetzt einen Blasen oder du läufst von hier aus."
    
    Dabei öffnete er schon seine Hose und holte seinen Schwanz heraus, dann packte er mich fest in den Nacken.
    
    „Ich habe dir was gesagt, Schwanz-Hure. Du stehst doch bestimmt darauf. Echten Männern die Keule zu lutschen."
    
    Jetzt drückte Philipp mich zu sich runter. Ich war schockiert, das hätte ich nicht von ihm erwartet. Und ich war in diesem Moment so überfordert, dass ich einfach meinen Mund öffnete und mir seinen Steifen hinein steckte. Ich fing zu saugen an, schmeckte diesen Prengel, der eine leichte Bitternote hatte, anscheinend hatte er kurz vorher gepinkelt. Philipp hielt mich noch immer fest im Nacken gepackt und drückte meinen Kopf hoch und runter.
    
    „Das magst du doch, einen richtigen Schwanz lutschen, du selbst bist doch eine Versagerin."
    
    Ich ...
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