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Eine perverse Geschichte 26
Datum: 02.10.2026, Kategorien: Transgender,
... hielt. Dann fing sie an mich abzuwichsen. „Und gefällt dir das, meine Süße? Wenn deine Herrin, dein Schwänzchen rubbelt." Oh ja, sehr.", stöhnte ich vollkommen glücklich. Nunmehr leckte sie an mich am Hals zu küssen oder knabberte an meinem Ohrläppchen. „Oh meine junge Schwanz-Nutte ist geil. Sie möchte mich am liebsten anspritzen, aber ich habe eine bessere Idee." Meine Freundin griff nun mit der anderen Hand zu ihrem Kaffeebecher, der noch etwa halb voll war. „Nun bist du lieb und spritzt hier rein, ich möchte deine Spezialsahne haben.", hauchte sie mir ins Ohr. Ich war nun in dem Moment für alles bereit. Dann spürte ich es auch, ich zuckte und zitterte, meine Knie wurden weich. „Ich komme.", stöhnte ich und schon ejakulierte ich in den Becher. „Ja, so ist fein. Gib mir deine heiße Creme." Es war jetzt eine Erlösung zu dem Abgang vor zehn Minuten. Dicke, weiße Fontänen weißen Spermas gab ich in den Kaffee und Angel wichste mich immer weiter und forderte mich immer weiter auf, „Los komm, da kann noch was." Aber ich hatte ihr alles gegeben und das war nicht grade wenig. Aber meine Herrin hörte nicht auf meinen Schwanz zu rubbeln. Es fing langsam an in Sack und Schaft zu schmerzen. „Ich will mehr!", waren ihre Worte, mit schmerzverzerrtem Gesicht sagte ich, „ich kann nicht mehr, bitte." Mittlerweile fing es an, so weh zutun, wie ein Tritt in die Weichteile. Das bemerkte auch Angel, „du enttäuscht mich, dachte du würdest mich lieben." So ...
... konnte sie sein, erst bringt sie einen in den Himmel und im nächsten Augenblick in die Hölle. Es tat meinem Herzen weh und ich wollte es ihr sagen, aber sie hielt mir ihre Hand vors Gesicht, als Zeichen, dass ich schweigen solle. Dabei trank sie genüsslich ihren Kaffee. Und als sie die Tasse abgesetzt hatte,lächelte sie mich wieder freudig an. „Hach, das tat gut. Zwar zu wenig Sahne, aber meine Candy ist manchmal etwas geizig." Mir tat mein Sack noch immer weh und meine Freundin sagte, „ich könnte noch so einen trinken, sollen wir noch einmal?" Und dabei tat sie so als wollte sie nun wieder an mein schlaffes Pimmelchen greifen. „Nein, bitte nicht.", bettelte ich. „Was ist mit dir? Liebst du mich nicht mehr?" „Doch, ich vergöttere dich, aber meine Eier sind leer.", sagte ich gequält. „Na gut. Kommen wir zu deinem heutigen Tag, besser Nacht. Du wirst wieder anschaffen gehen." „Wieder da am Straßenstrich?", fragte ich erschrocken. „Natürlich nicht!", sagte meine Freundin mit fester Stimme, „heute Abend ist es ein Stripclub. Ein Laden, wo nur Transen arbeiten. Ich habe da auch mal gearbeitet. Dort sollst du lernen, die Gäste zu animieren, geil zu machen und mit ihnen auf das Zimmer zu gehen. Die Grundbedingungen jeder Nutte." Und während wir frühstückten und ich später aufräumte und putzte, erzählte Angel noch immer von diesem Club, sie schwärmte förmlich davon. So gegen Nachmittag wurde es ernst. Meine Freundin fing an mich zu stylen und zwar sehr ...