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Eine perverse Geschichte 26
Datum: 02.10.2026, Kategorien: Transgender,
... akribisch. Sie wollte mich jung und süß, aber doch auch verrucht darstellen. Also wurden Finger-und Fußnägel schwarz lackiert. Mein Gesicht stellte sie mit blassen Farben in den Mittelpunkt, keine kräftigen Töne, außer meine Lippen, dort war ein knallroter Ton drauf. Dann mega lange, künstliche Wimpern. Zuerst versuchte sie dann mir Zöpfe zu binden, doch dafür waren diese noch zu kurz. So glättete Angel mir die Haare brav seitlich und einen Pony vorne. Dazu bekam ich eine schlichte Silber-Halskette und große Creolen in die Ohrlöcher. Doch was ich nun anziehen sollte, war schon hammermässig. Ein schwarzes, fast durchsichtiges Bustier, dazu ein ebenso schwarzes, durchsichtiges Röckchen, verbunden mit einem Sting, es offenbarte mehr als es verbarg,dazu halterlose, schwarze Nylonstrümpfe, hauchdünn. Die nach meiner Meinung nicht lange halten würden und das ganze wurde abgerundet durch schwarze Lack-High-Heels. Mit zwölf Zentimeter langen Pfennigabsätzen. Ich hatte diese in meinem Schuh-Fetisch ausgesucht. Angel lachte, „Süße, nimm andere Schuhe. Das hältst du die Nacht nicht aus." Aber ich wollte es ihr beweisen und so bestand ich auf diese Schuhe, außerdem passten sie mir ganz bequem. Meine Freundin gab nach, als hätte sie eine Vorahnung. Dann betrachtete ich mich im Spiegel, eigentlich dürfte man das nicht sagen oder schreiben. Ich sah aus wie eine sehr, sehr junge Lolita mit Schwänzchen. Also durfte ich heute Nacht nicht meinen Ausweis vergessen. Gegen ...
... Nachmittag kam dann Karl, der uns dann fuhr. Ich hatte über meinem fast Nichts einen schwarzen, langen Mantel an. Zwischenzeitlich machte Angel noch Termine für meine Mutter und telefonierte auch mit ihr. „Hey Sophie, wie war's gestern?" Mein Schatz hatte das Handy auf Lautsprecher gestellt. „Hallo Angel, war eigentlich ganz in Ordnung. Nur von kleinem Schwanz konnte keine Rede sein. Mir tut heute noch der Arsch weh. Wie schafft ihr Schwanzmädchen so einen Schwanz zu ertragen?" Angel lachte, „Du musst mit Gefühl daran gehen. Nicht verkrampfen, einfach ganz geschmeidig, das bringt sogar Geilheit mit sich. Du kannst ja demnächst deine Candy fragen, die ist ganz vernarrt in so was." Und da hatte sie recht. „Trotzdem verstehe ich euch nicht.", meinte meine Mutter, „aber hast du was neues für mich? Mal nur was für meine Muschi?" „Ja, habe ich.", sagte unsere süße Zuhälterin, „ich habe dir drei Termine auf dein Handy geschickt. Zwei liegen heute Abend knapp beieinander. Also nimm Gummis, falls einer früher als erwartet kommen sollte." Damit war das Gespräch auch schon so gut wie beendet. Karl fuhr uns zuerst ins La Paloma, brav wartete er im Auto. Tatjana war von mir begeistert, am Liebsten hätte sie mich sofort vernascht. Aber Angel hatte dagegen Einwände. Mir fiel nur der Typ an der Theke auf, er schien hier neu zu sein. Er war so Mitte 30, schwarze Haare, gepflegter Bart, normale Statur, aber er schien ein wenig fremd hierzu sein. Er lächelte als wir kurz ...