1. Eine perverse Geschichte 26


    Datum: 02.10.2026, Kategorien: Transgender,

    ... lasziv zur Musik, wackelte mit dem Popöchen, dann zog sie sich ganz langsam aus, spielte mit ihrem Schwänzchen, der nur halbsteif war, drehte sich dann um, beugte sich vor und präsentierte ihre Arschfotze den zwei Gästen. Dafür steckten die Männer ihr Dollars zu. Die sie vorher eintauschen mussten, zwei Euro war ein Kartell-Dollar.
    
    Ying und ich bekamen von Ellie einen Kreislauf-Beschleuniger eingeschenkt. Süßer Sekt mit Tequila, nicht grade mein Fall aber beschleunigt wirklich.
    
    So langsam kamen dann mehr Männer in den Laden und sofort sprangen meine Mitarbeiterinnen auf und gesellten sich zu ihnen. Denn wer eine Bestellung aufgab, bekam eine 20 prozentige Provision. So langsam verstand ich das hier. Auch mit dem VIP-Bereich, also diese Erker. Dort erhielt man ab 25 Dollar einen persönlichen Tabledance. Anfassen vielleicht, aber keinen Sex, dafür waren die Zimmer. Das anmieten kostete 30 Dollar und was dann darin passierte, war eine persönliche Verhandlungssache, das machten dann die Schwanzmädchen selbst aus. Damit war das ganze hier kein Bordell, sondern nur ein Stripclub. Ich fragte meine neue asiatische Freundin was man so verlangen könnte.
    
    „Ich machen für 50 Euro französisch und ab 100 Bum-Bum, immer mit Gummi. Dann mich kann Mann anspritzen. Body 30 und Facial 50 Euro."
    
    Hörte sich viel an.
    
    Dann meinte sie, „meistens wollen zu blasen, aber ich gut und machen dann richtig geil, dass ficken auch wollen."
    
    „Und wie viele Schwänze hast du so am Abend?", ...
    ... fragte ich neugierig.
    
    „Nicht viele, ich mir suchen aus. So ein, zwei, dann tanzen und trinken. Vierhundert pro Tag. Reichen zu leben."
    
    Ich rechnete schnell hoch bei 5 Nächten pro Woche a 400 Euro, sind das 2000 pro Woche, das wären 8000 Euro pro Monat. Mein Job nach dem Abi wäre Nutte. Dann fragte ich mich, was so Angel im Monat als Escort-Schwanzlady verdient.
    
    Dann erinnerte Elli, Ying daran, dass sie als Nächste für die Bühne eingeteilt war.
    
    Und während Ying sich dort schon mal platzierte, goss mir die Chefin noch mal einen Kreislauf-Beschleuniger ein.
    
    Dann fing das Lied an von Boy George - I want your sex -.
    
    Ying fing mit leichten Bewegungen an, steigerte sich mehr, drehte den Leuten den Rücken zu, öffnete die Häkchen unten an ihrem Catsuit und zeigte ihren süßen Apfelpo, in ihrem Loch steckte ein Plug mit einem pinkfarbenen Kristall. Sie drehte sich nun wieder um, sie hatte ein so süßes Lächeln im Gesicht. Sie stieg aus ihren Pumps und ging dann ganz langsam in einen Spagat über und zwar so tief, dass ihre Eichel den Bühnenboden berührte. Die Gäste gaben jetzt reichlich Dollars für sie. Nun auf allen Vieren präsentierte sie wieder ihren Hintern, wackelte damit und weil ein Gast reichlich Dollars gab, durfte er am Plug und Schwanz von Ying fummeln.
    
    Ellie stupste mich nun auch ab und fragte, „was ist? Auch mal auftreten? Oder willst du den ganzen Abend hier sitzen?"
    
    „Ich kann es mal versuchen.", meinte ich schüchtern. Denn mir kam es im Sinn, dass es doch ...
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