1. Eine perverse Geschichte 26


    Datum: 02.10.2026, Kategorien: Transgender,

    ... Augenkontakt hatten. Mein Lude, wie ist der Name dafür weiblich? Und ich tranken zwei Cocktails und dann ging es gegen 17 Uhr los. Karl fuhr uns weit aus der Stadt hinaus, in ein freiliegendes Gewerbegebiet, dort am Ende einer Straße war ein kleineres Gebäude, oben auf der Wand blinkte in rasa Neonlicht, der Name des Clubs -Kartell 2-.
    
    Wir stiegen aus und irgendwie empfand ich Angel als nervös oder aufgeregt. Dann gingen wir hinein, erst ein kurzer Weg nach rechts und dann standen wir da. Links eine Theke, in der Mitte sieben runde Tische Mitte jeweils zwei Stühlen und rechts eine Bühne mit einer Pole-Dance-Stange. Hinten am Ende des großen Raums waren noch drei Erker, halbrunde Sofas mir einem festem runden Tisch in der Mitte, dazu zwei schwere Vorhänge um diese Räumlichkeiten abzutrennen.
    
    An der Theke stand eine ältere, schmale Blondine und als diese und Angel sich sahen, war die Begrüßung sehr herzlich.
    
    „Meine Lieblings-Mitarbeiterin.", sagte sie, „willst du hier wieder anfangen?"
    
    „Nein danke.", sagte meine Freundin, „aber ich habe dir jemanden mitgebracht. Nur für heute zum Lernen. Hättest du ein Auge auf sie? Bitte keine Alkies und Kanaken."
    
    Für dich immer.", sagte sie, dann wandte sie sich zu mir, „Hallo ich bin Ellie, mir gehört der Laden und nein, ich bin nicht deine Puffmutter. Ich verkaufe nur Getränke und Zimmer."
    
    Fast stotternd antwortete ich, „Hey, ich bin Candy."
    
    Da gab mir Angel einen Stups.
    
    „Sorry, ich meinte Josie."
    
    Meine Herrin ...
    ... übergab mich nun an Ellie und ging dann. Ellie hakte sich sich in meinen Arm ein. Zuerst zeigte sie mir den Laden, wie schon gesagt den vorderen Laden. Dann nach hinten durch einen Gang waren die Zimmer. Fünf an der Zahl. Dann ging es Backstage, ein Schminkraum, dort saßen noch weitere sechs Schwanzfrauen. Und eine fiel mir sofort ins Auge und ich ihr wahrscheinlich auch. Ein Ladyboy, etwa fünf Jahre älter als ich, sehr schmal, genauso wenig Tittchen wie ich, ohne mich wäre sie das Küken hier. Lächelnd stand sie auf, ein rotes Catsuit hatte sie an mit weißen Pumps. „Hallo, ich bin Ying.", sagte sie freundlich, „schön, dass du uns hier verstärkst."
    
    „Hi, ich bin Josie.", sprach ich meiner neuen, thailändischen Freundin.
    
    Die Anderen schauten nur gelangweilt zu mir, also sagte ich brav -Hallo- und ließ mich von Ying an die Hand nehmen. Ich setzte mich auf einen Stuhl neben ihr, während sie sich noch stylte.
    
    Ying war eine süße Quasselstrippe, erzählte mir in einer halben Stunde von ihrem Leben und diesem Club. Also sie ist Chinesin, war schon immer im falschen Körper gefangen, dann ging sie nach Laos und entschied sich dann als Ladyboy weiterzuleben. Ihr Weg führte sie dann über Bangkok nach Deutschland und sie arbeitet hier im Kartell 2 seid einem halben Jahr.
    
    Aber jetzt wurde es Zeit Geld zu verdienen und so gingen wir nach vorne. Zwei Herren waren schon da und zwei Transen hatten sich zu ihnen gesetzt. Eine zog eine Stripshow auf der Bühne ab. Sie bewegte sich nur ...
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