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Elisabeth 08
Datum: 02.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... schon sehr erregt und wollte schnell unsere steifen Riemen in ihren lüsternen Löchern spüren. Laurenzs Schwanz stand schon wieder steil nach oben. Mich hatten unsere Aktionen mit Elisabeth natürlich auch nicht kalt gelassen. „Ich brauche euch jetzt gleich in meinen Löchern, aber vorher soll mich Laurenz gut eincremen." Sie kniete sich hin und er nahm die Tube und strich eine großzügige Portion auf beide Lustlöcher, natürlich auch hinein und verteilte sie gewissenhaft auch an den Innenseiten. Elisabeth bedankte sich mit lautem Stöhnen. „Oh jaaaaaaa, bitte fickt mich endlich, bitte, jetzt." Laurenz legte sich wie besprochen auf den Rücken, Elisabeth nahm sofort ihren Platz ein und schob sich seinen Schwanz tief hinein. „Iiiiaaaaaaaaahhhhhh, guuut, endlich, Bernhard bitte komm von hinten." Es bedurfte keiner weiteren Vorbereitungen und ich schob mein Glied zügig ins Arschloch hinein. Der Ringmuskel war schnell überwunden und mit lautem Stöhnen quittiert. „Los fickt mich jetzt, jaaaahhh, fickt mich fest, ooohhh, jaaaahhh, fester." Wir drei hatten schnell den passenden Rhythmus gefunden. Laurenz hatte ihre Brüste gepackt und ich ihre Arschbacken, damit steuerten wir das Tempo. Es ging heftig zur Sache. Man hörte uns Stöhnen und das gleichmäßige Klatschen, wenn unsere Leiber aufeinanderstießen. „Mir kommts gleich, macht weiter, jaaaahhh, jaaaahhh, ooohhh Gott, jaaaahhh, jeeeetzt, jaaaaaaahhh." Elisabeth hatte einen gewaltigen Orgasmus und badete Laurenz mit ihrem ...
... Mösensaft. Ich pumpte jetzt auch genussvoll stöhnend meinen Samen in ihren Darm. „Jaaaaaaa, guuut." „Laurenz soll jetzt auch in meinen Hintern spritzen." Ich zog meinen Schwanz raus, Elisabeth griff nach hinten, holte den steifen Riemen ihres Sohnes aus ihrer Fotze und stopfte ihn in ihr Arschloch. Sie begann sofort einen wilden Ritt. „Jaaaaaaa, so brauch ich es jetzt, jaaaahhh, fick meinen Arsch, ooohhh jaaaahhh." Jetzt kannte er kein Halten mehr und spritzte seiner Mutter vier kräftige Ladungen seines Jungmännersaftes in den Darm. „Ohhh Gott, wie herrlich, dass ich das erleben kann, zwei Männer ficken mich hintereinander in den Arsch, jaaaaa." Elisabeth stieg ab. „Wer mag mich sauber lecken." „Komm zu mir," meldete ich mich. Sie legte sich am Rücken, zog die Beine weit an und in dem Moment begann es aus ihrem Poloch zu blubbern, eine Mischung aus Luft und Sperma spritzte heraus. Ich konnte gerade noch meinen Mund vorhalten, um den wertvollen Eiweißdrink zu schlürfen. Ich leckte sie sauber, soweit es ging. „Jetzt ist genug, ich kann nicht mehr, stöhnte sie. Mir tut alles weh." „Wir gehen jetzt duschen und schlafen. Gute Nacht Laurenz, wir sehen uns um neun beim Frühstück." „Bevor ich schlafen gehe möchte ich noch ein Thema ansprechen. Vorige Woche wie ich dich Mama beim Duschen im Badezimmer beobachtet habe, habe ich gesehen, dass du rote Streifen am Hintern hast. Und ich habe auch gesehen, wie Bernhard dich vor drei oder vier Wochen mit einem Rohrstock ...