1. Elisabeth 08


    Datum: 02.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... geschlagen hat. Ich habe gesehen, dass dich das sehr geil macht. Das bewegt mich, das erregt mich auch, könnt ihr mir dazu was sagen."
    
    „Laurenz, wir waren vor einigen Wochen mit meiner Freundin Gudrun im Kino und haben uns einen Film angesehen, bei dem es um eine SadoMaso-Beziehung und Erotisches Spanking gegangen ist. Das hat uns alle drei sehr gut gefallen und wir haben angefangen uns auch mit diesem Thema zu beschäftigen. Bernhard hat auf diesem Gebiet einige Erfahrung und es hat sich für mich eine komplett neue erotische Welt geöffnet. Gudrun macht dabei auch mit. Alles, was wir machen, gefällt uns beiden gut. Ich möchte derzeit aber mit dir diese Praktiken draußen lassen. Wir haben ohnehin schon alle geltenden Regeln gebrochen, bei dem was wir die letzten Tage erlebt haben."
    
    „Danke, dass du mir das erzählst. Nein, ich wollte ohnehin nicht dabei mitspielen, aber es interessiert und erregt mich sehr."
    
    Er gab seiner Mutter einen Gutenachtkuss und ging. Nach dem Duschen lagen wir im Bett, Elisabeth cremte wieder ihre wunden Löcher ein. „Ich habe noch nie so viel Sex gehabt wie dieses Wochenende. Mit dir einmal in der Früh und einmal am Abend, das bin ich gewohnt, aber das, was wir zu dritt aufführen, ist mir fast zu viel."
    
    „Wir machen morgen einfach Pause, Laurenz wird das verstehen."
    
    „Es kann natürlich auch nicht ewig so weitergehen, dass ich Sex mit meinem eigenen Sohn habe. Derzeit genieße ich es sehr, vor allem wenn du dabei bist."
    
    „Ja das waren ...
    ... einzigartige Momente, euch beim Blasen und Bumsen zuzuschauen. Ich glaube, das kommt in der Familie viel häufiger vor als man annimmt. Trotzdem du wirst sehen, bald hat er eine Freundin und es hört ganz von allein auf."
    
    Nach einer traumlosen Nacht saßen Elisabeth und ich noch ohne Laurenz beim Frühstück. „Du glaubst es nicht, aber ich hätte schon wieder Lust Laurenz den Schwanz zu blasen. Was ist nur los mit mir."
    
    Da stürmte Laurenz herein, sichtlich in bester Stimmung. „Stellt euch vor, Iris das Mädchen, das im Kino neben mir saß, hat mir noch in der Nacht geschrieben, ob wir zwei heute eine Radtour machen. Ich habe natürlich zugesagt. Ich hole sie um zehn ab."
    
    „Wir hätten heute ohnehin eine Pause eingelegt, mein Körper braucht etwas Erholung, ihr zwei habt mich ordentlich hergenommen. Ich habe das Gefühl, dass alles offensteht und brennt. Wir machen uns einen ruhigen Tag und gehen ins Museum."
    
    „Ist recht, tschüss," und weg war er.
    
    „Siehst du, alles findet sich von selbst. Von unseren SM-Spielchen sollten wir ihn noch fernhalten. Ich glaube nicht, dass er da mitmachen sollte."
    
    „Ja, das sehe ich auch so. Ich muss dann noch hinunter gehen zu Bärbel, meiner Schwägerin, die hat schon wieder dreimal angerufen, wahrscheinlich waren wir wieder so laut. Ihr kann ich aber nicht erzählen, dass wir mit Laurenz Sex hatten, das würde sie nicht verstehen. Für sie ist Laurenz immer noch der kleine süße Bub von ihrem Bruder und nicht ein junger Mann, der seine Sexualität ausleben ...