1. Elisabeth 08


    Datum: 02.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... verrückt vor Geilheit. Ich habe mir früher gar nicht vorstellen können, wie das gehen soll."
    
    Laurenz nahm den Schwanz in die Hand, schob kurz die Vorhaut hin und her und schon ejakulierte er gewaltig, er schoss sein Sperma in vier kräftigen Schüben auf seine Brust bis zum Hals, untermalt von einem lauten „Oooooaaaahhh, Iiiiaaaaaaaaahhhhhh."
    
    Jetzt war auch seine Mutter bereit und spritzte eine Fontäne aus Mösensaft aus ihrem Loch heraus. „Jeeeetzt, jaaaaaaahhh, ooooooohhh, jaaaahhh, ooohhh Gott, jaaaahhh."
    
    Beide blieben kurz erschöpft liegen, ehe Elisabeth auch ihren Rock abstreifte und zu ihrem Sohn aufs Bett stieg. „Ich möchte deinen frischen Samen riechen und kosten."
    
    Ohne ihn weiter zu fragen, schob sie mit ihren Fingern das Sperma auf seiner haarlosen Brust zusammen und steckte die Zunge hinein. Sie saugte alles mit gespitzten Lippen auf und zeigte es Laurenz auf ihrer Zunge, dann schluckte sie alles runter. „Das erste Mal frisch von der Quelle, in deinen oder meinen Unterhosen habe ich es schon öfters gekostet."
    
    Dann begann sie seine Brust bis zum Hals sauber zu lecken und zu küssen. Sie vermied es allerdings seinem Penis zu nahe zu kommen, das wollte sie jetzt noch nicht. Der richtete sich schon wieder auf. Als sie fertig war, sagte Laurenz, „jetzt möchte ich deine Säfte kosten."
    
    Er beugte sich über ihren Unterleib, aber sie wollte derzeit noch nicht, dass er sie ausleckt. Sie holte ihre Säfte mit zwei Fingern aus der Muschi und ließ ihn die Finger ...
    ... ablecken und dann noch ein zweites Mal. „Mama, Ich könnte schon wieder."
    
    „Jetzt ist es genug. Aber wenn du willst, kannst du mit mir ins Bad mitkommen und mir beim Pinkeln zuschauen."
    
    Elisabeth stand auf, zog sich notdürftig an und ging ins Bad. Dort zog sie sich nackt aus, stellte sich breitbeinig in die Dusche und sagte zu Laurenz: „Zieh dich aus und komm herein. Jetzt kannst du mir ganz nahe beim Pissen zuschauen."
    
    Sie zog ihre Schamlippen auseinander, schob ihr Becken vor, während sich Laurenz vor sie kniete. „Soll ich dich anpissen?" „Ja bitte Mama, das habe ich mir schon lange gewünscht. Du darfst mir auch in den Mund pissen. Ich möchte den gelben Saft schmecken."
    
    Sofort schoss ein kräftiger Strahl aus der Mutterfotze heraus direkt in den Mund ihres Sohnes. Er versuchte einiges zu trinken, aber der Großteil lief über seinen schlanken Körper. Nachdem der Strahl versiegt war, sagte sie: „Jetzt darfst du einmal kurz drüber lecken."
    
    Das ließ er sich nicht zweimal sagen und schon hatte er seine Zunge zwischen ihren Schamlippen und saugte am Kitzler. „Jetzt ist es genug. Komm wir duschen jetzt."
    
    Ohne weitere sexuellen Handlungen duschten sich die beiden ab, wickelten sich in ihre Handtücher und gingen dann zurück in das Zimmer von Laurenz. Nachdem sie sich vollständig angekleidet hatten, sagt Elisabeth: „Kommst du bitte um sieben zum Abendessen."
    
    Dann verschwand sie schnell und eilte in ihr Zimmer. Dann rief sie mich an und erzählte mir das Geschehen. „Es ...
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