1. Elisabeth 08


    Datum: 02.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... war so erregend, das habe ich mir immer gewünscht ihm dabei zuzuschauen. Wie ich Laurenz in den Mund gepisst habe, ist es mir fast noch einmal gekommen. Aber jetzt weiß ich nicht, wie ich weiter machen soll."
    
    „Lass dir Zeit, du wirst es schon richtig machen und erzähle mir wie es weiter geht."
    
    Das Abendessen verlief in gespannter Atmosphäre, beide wussten nicht, wie sie es ansprechen sollen, daher blieb man bei belanglosen Themen. Nach dem Essen sagte Elisabeth: „Magst du um neun in mein Schlafzimmer kommen. Bei dir oben sind zu viele mögliche Zuhörer."
    
    „Oh Gott ja, Mama ich freu mich."
    
    Sie wartete nur in einem fast durchsichtigen Nachthemd auf ihn. Außerdem hatte sie ihren Gummischwanz bereitgelegt, den ich ihr für einsame Stunden besorgt hatte. Rene und Christoph waren nicht immer verfügbar. Seit dem Abendessen grübelte Elisabeth wie weit sie mit Laurenz wohl gehen wollte. Richtiger Sex war noch nicht geplant, aber ein näherer Körperkontakt schon. Sie hatte ja schon seit einiger Zeit große Lust seinen Schwanz zu blasen und seinen Samen direkt von der Quelle zu trinken. Auch konnte sie sich vorstellen von ihm mit Mund und Zunge befriedigt zu werden. Er sollte für sein Leben lernen, wie man eine Frau kunstvoll verwöhnen kann und ihn mit mir gemeinsam zu einem erfahrenen Liebhaber erziehen.
    
    Laurenz kam natürlich pünktlich zur Fortsetzung des sexuellen Abenteuers mit seiner Mutter. Er war sehr erregt, hatte aber verzichtet nach dem Abendessen in seinem Zimmer ...
    ... zu wichsen, obwohl er größte Lust darauf gehabt hätte. Er wollte sein Sperma für seine Mutter aufheben.
    
    „Komm herein, zieh dich aus und setz dich zu mir aufs Bett. Ich muss etwas mit dir besprechen. Was wir da machen, darf niemand erfahren, vor allem dein Vater, auch niemand aus der Familie oder von deinen und meinen Freunden. Das wissen nur Bernhard, du und ich."
    
    „Ja das ist mir eh klar, mir wäre das auch schrecklich peinlich."
    
    „Sehr gut, dein bestes Stück ist ja schon wieder einsatzbereit. Ich möchte dir jetzt zeigen, wie ich manchmal mit einem Gummischwanz masturbiere. Aber lass dir Zeit mit dem Wichsen. Magst du das Ding ein bisschen nass machen mit deinem Speichel."
    
    Sie hielt ihm den Gummischwanz hin und er lutschte ihn sofort ab. „Ich glaube er schmeckt nach dir. Ja, das mag ich sehen, wenn du dir das Teil reinsteckst."
    
    Elisabeth zog sich das Nachthemd aus und setzte breitbeinig hin. Ihre Muschi glänzte feucht und verströmte einen verführerischen Duft. Elisabeths Möse war damals noch unrasiert. In der Schambehaarung hatten sich viele Tröpfchen ihres Lustsafts verfangen. Kurze Zeit später rasierten sich Elisabeth und ihre Freundin Gudrun ihren Schambereich. Glatte Muschis riechen nicht mehr so intensiv.
    
    Sie legte den Gummischwanz auf ihren Kitzler und fuhr damit auf und ab, sie schob damit ihre Schamlippen auseinander und steckte ihn sich schlussendlich tief hinein. „Oh, jaaaahhh, guuut."
    
    Sie begann sich langsam zu ficken und streichelte gleichzeitig ...
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