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Der Ehemalige und eine zerstörte Ehe
Datum: 05.10.2026, Kategorien: Sonstige,
... beunruhigt und sagte ihm das auch. Er nahm mich in den Arm, küsste mich und meinte. "Schatz, keine Gefahr. Es ist wirklich der Job. Nichts, was unsere Liebe in Gefahr bringen kann, wenn du ein wenig Verständnis für mich hast und verstehst, dass ich derzeit zu wenig Zeit für dich habe. Ich hoffe, dass es für mich mit dem Projekt einen großen Schritt auf der Karriereleiter hoch geht und das wäre auch für uns gut." Der Sex schlief mit meinem entweder nie vorhandenen Mann oder mit seiner Müdigkeit fast völlig ein und wenn ich ihn doch mal verführen konnte, war er kurz und hatte nicht mehr die Leidenschaft. Und ich hatte auf solchen Sex keine Lust. Und dann kam der wohl schrecklichste Tag meines Lebens. Klaus rief von der Arbeit an und sagte, dass es leider spät werden würde. Und ich schoss dagegen, dass er kommen könne, wann er will, da ich ja sowieso zum Weiberabend bin. Es war schon richtig heftig, wie ich reagierte. Er wünschte mir viel Spaß. Ich weiß nicht mehr, warum wir dieses Mal nicht in unser angestammtes Tanzlokal gingen sondern in eine andere Bar. Schon beim Abendessen hatte ich etwas mehr als sonst getrunken. Konnte ich mir auch leisten, denn ich hatte Freitag frei, konnte ausschlafen. Kaum waren wir in der Bar angekommen, ging es weiter und ich hatte schon einen kleinen Schwips, als mich plötzlich Edwin um den Hals fiel und sich riesig freute, dass wir uns getroffen haben. Gleich an die Bar und in Erinnerungen geschwelgt. Ich merkte gar nicht, dass ...
... ein Glas nach dem anderen getrunken wurde. Und dann wurde getanzt. Edwin konnte schon immer gut tanzen, nicht so gut wie mein Mann, aber gut. Ich lasse mich beim Tanzen gerne führen, lasse mich fallen. Irgendwann wurden die Tänze langsamer, der Kontakt enger und dann merkte ich, dass Edwin reagierte. Die Beule in seiner Hose war nicht zu übersehen und auch gut zu fühlen. Und er wurde anschmiegsam. Seine Hände erforschten meinen Körper und ich wurde nass. Der letzte wirkliche Gedanke an meinen Mann war, dass Edwin wohl besser gebaut ist wie mein Mann. Blödsinn, ich wusste es doch aus der Vergangenheit, dass er vielleicht etwas dicker war, aber nur unwesentlich. Als er mich fest an sich presste, mit der einen Hand auf meine Vagina drückte und leicht die Finger auf dem Stoff bewegte, wehrte ich noch mal ab. Aber wehren konnte man das nicht mehr nennen und als er mich am Rand der Tanzfläche stürmisch küsste, erwiderte ich nicht nur den Kuss sondern ging ihm an die Hose. Das wir noch mal an die Bar gingen und noch etwas tranken, weiß ich noch und dann wachte ich neben Edwin in einem Hotelzimmer auf. Es war bald Mittagszeit und ich konnte mich fast nicht bewegen. Mir tat mein Döschen weh, mein Hintereingang schmerzte und was das schlimmste war, dass zwar Edwin neben mir schlief, ich aber mit einen Schlips an den Bettpfosten gebunden war. Ich brauchte bestimmt zehn Minuten, um den Knoten aufzubekommen. Es kostete mich zwei Fingernägel und ich hätte bald einen Wutanfall bekommen. ...