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Der Ehemalige und eine zerstörte Ehe
Datum: 05.10.2026, Kategorien: Sonstige,
... Dann ins Bad und was ich dort sah und auch fühlte, machte mich total wach und brachte mich an den Rand der Verzweiflung. So sieht eine Hure nach einer Orgie mit ihrem potenten Freier aus. Die Dusche dauerte lange und ich fühlte mich immer noch dreckig. Meine Muschi war wund. Mein Arschloch brannte und den Geschmack, den ich im Mund hatte, mag ich nicht beschreiben. Die Haare bekam ich bald nicht entfilzt, so verklebt waren sie. Wenn ich nicht aus der Vergangenheit gewusst hätte, dass Edwin außerordentlich potent ist, ein wirklicher Vielspritzer, würde ich mich fragen, wieviel Männer mich benutzt haben. Dann war ich zu mindestens äußerlich wieder so einigermaßen wieder hergerichtet, suchte im Zimmer meine Sachen zusammen und musste dabei feststellen, dass meine Tasche und meine Jacke fehlten. Ich wusste nicht, wo ich war und wie ich hier her gekommen bin. Kein Handy, kein Ausweis, kein Geld und keine Karten. Mich erfasste ein große Wut, eine Wut auf Edwin und besonders auf mich. Ich riss Edwin aus dem Schlaf und ließ mir von ihm einen Hunderter geben. Er grinste mich an und meinte nur. "Aber, aber, meine schöne Rosi; früher musste ich für solch eine Nacht mit dir nicht bezahlen, aber lass dir gesagt sein, du bist jeden Cent wert. Immer noch so schön, nein noch schöner, gereifter und immer noch der Vulkan im Bett. Dich zu zähmen, fällt auch mir nicht leicht. Dein Mann, dieser so ruhige Mann, dieser Schlaffi schafft es bestimmt nicht oder bringt er den Vulkan nicht ...
... zum Ausbruch. Wenn du mal wieder Lust auf eine wilde Nacht hast, ruf mich an." Dabei schob er mir eine Visitenkarte in den BH, gab mir einen Klaps auf den Arsch und verschwand im Bad. Auf dem Weg nach unten musste ich feststellen, dass es ein nun wirklich zweitklassiges Hotel ist. Wahrscheinlich schon eine Absteige. Es war nur gut, dass ich schnell ein Taxi fand und mich nach Hause fahren ließ. Ich wusste, dass mir das Schlimmste noch bevorstand, aber ich nahm mir vor, alles zu gestehen. Den versteckten Ersatzschlüssel für die Wohnungstür fand ich und dann brach meine Welt endgültig zusammen. Auf dem Couchtisch lag meine Jacke und auf der stand meine Handtasche. Aus der schaute ein zusammengefalteter Zettel mit einem einzigen Satz, nein, mit zwei Sätzen. "Ich bin dann mal weg, du kannst machen, was du willst. Mein Vater kommt meine restlichen Sachen holen." Klaus wusste all so Alles. Er muss in der Bar gewesen sein und hat von dort meine Sachen mitgenommen. Die Sätze waren so was von eindeutig. Klaus war weg, keine Chance, mit ihm zu sprechen, zu versuchen, sein Verzeihen zu erreichen, nicht mal mit mir reden will er und dann auch noch sein Vater, mit dem ich mich doch bisher recht gut verstanden hatte. Ich schämte mich schon jetzt in Grund und Boden. Wie soll ich ihm, gerade ihm, erklären, dass ich so total untervögelt gewesen bin und Edwin das ausgenutzt hat, mir noch mehr Sekt einflößte und dann mir das gab, was ich eigentlich von meinem Mann ersehnte. Ich ...