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Die Reha-Schlampe - Teil 12
Datum: 06.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... sicher, dass die Herren sie heute systematisch so fickrig machen, dass sie anschliessend selbst drum bettelt, endlich gefickt zu werden. „Ich finde es geil wie du bist, Schwägerin", bekomme ich von Herrn Kevin ein Lob. „Danke, Herr", erwidere ich, glücklich und stolz. Prompt schiebt er mir seinen harten Schwanz wieder ins Maul und fickt mich, meinen Kopf mit beiden Händen gepackt und festgehalten, so dass ich ihn nicht unter den Stößen zurückziehen kann. Der Sabber läuft mir aus den Mundwinkeln. Meister Kurt tritt neben mich und schlägt einige Male auf meine vom Schleim feucht glänzenden Titten. Meine Augen finden die Augen meiner Schwester. Ich sehe das heftige Verlangen in ihrem verloren wirkenden Blick. Ich fühle mich so unfassbar geil. „Dreh dich um, Fotze", befiehlt mir Herr Kevin nach vielen weiteren Stößen in meine Maulfotze. „Ich will dich in den Arsch ficken." „Uh, jetzt wirds interessant", gibt Sophie zum Besten. Während ich mich umdrehe sehe ich, dass sie ihr Kleid zurückgeschoben hat und sich verstohlen die Fotze reibt. Dieses kleine Miststück. Ich starre sie an und unsere Blicke treffen sich, als Herr Kevin von hinten in meinen Anus eindringt. Ich keuche auf. „Ja, fick die dreckige Schlampe", feuert Sophie ihren Lover und Stiefvater an. Sie wirft mir mit ihrem Schmollmund einen höhnischen Kuss zu. Ich öffne meinen Mund und fahre verlangend mit der Zunge über meine Lippen. Ob sie wohl aufsteht und mich berührt? Mich streichelt oder ...
... mich schlägt? Ich habe keine Ahnung, aber allein die Vorstellung, körperlichen Kontakt mit ihr zu bekommen steigert meine Erregung ins Unermessliche. Diese kleine Nutte macht mich irgendwie geil. Ich kann nichts dafür, aber es ist so. Vielleicht liegt es daran, dass sie auftritt... wie der Meister, wie der Herr... sie ist so... dominant, herablassend... aber ist sie das wirklich, oder ist das nur eine Fassade? Die Ungewissheit darüber macht mich kirre, macht mich heisser, als ich es eh schon bin. Meister Kurt, der bisher überwiegend passiv beobachtet hat, meldet sich plötzlich zu Wort. „Wie ist das für dich, Lydia? Eine Stunde lang in der Fesselung darauf zu warten, dass du endlich vorgeführt und gefickt wirst... und dann ziehen wir deine große Schwester vor?" Lydia wirkt, als würde sie aus weiten Fernen gerufen. Nur mühsam erfasst sie, dass die Frage an sie gerichtet ist. „Ich... damit habe ich nicht gerechnet, Meister", gibt sie ehrlich zu. „Wenn du eine gute Nutte werden willst, musst du mit Allem rechnen. Das ist deine Lektion. Hast du verstanden?" Wow, wie perfide. Herr Kevin fickt mich weiter heftig in den Arsch. Mein Anus ist weit geöffnet, um seine Stöße zu empfangen. Sophie sitzt genau vor meinen Augen und reibt sich ganz ungeniert ihre glänzende Fotze. Lydia verzehrt sich nach dem, was ich an ihrer Stelle gerade bekomme. „Ja, Meister. Ich habe das verstanden." Ich merke, dass Herr Kevin bald soweit ist und steuere meinem eigenen Höhepunkt ...