-
Die Reha-Schlampe - Teil 12
Datum: 06.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... inzwischen total ramponiert aussehenden Nylons und den Stöckelschuhen nach draussen gehen? Über die Straße? Ins Auto? Durch die Stadt? Nackt? Wieder über die Straße bis zu Herrn Kevins Haus? Oh Gott, was für eine erregende Vorstellung... Die anderen sind ebenfalls mit hoch gegangen. Susan sieht etwas verloren aus neben Herr Akono. Lydia wirkt noch völlig benommen und gebrochen. Was habe ich meiner Schwester angetan? Ob sie das wirklich so wollte? Wäre ich an ihrer Stelle... ja, mir hätte der Abend gefallen. „Verabschiede dich von deiner Schwester und von Susan", befiehlt Herr Kevin und stößt mich auf Lydia zu. Ich umarme sie, sie erwidert auch meine Umarmung, aber es fühlt sich ziemlich apathisch an. „Machs gut, kleine Schwester. Bis bald", flüstere ich ihr zärtlich ins Ohr, ohne eine Reaktion zu erwarten. „Du auch, Sylvie. Jetzt bist du in meiner Situation. Viel Spaß mit den Beiden." Meint sie das etwa ironisch? Gehässig? Nein, das glaube ich nicht. Ich lausche dem Klang ihrer Stimme nach und finde nichts als die Hoffnung, dass es mir gut gehen möge. Anscheinend hat Ly erkannt, dass ich für diesen Schritt jetzt bereit bin. Mich von Herrn Kevin und Sophie zu einer noch unterwürfigeren, schmerzgeileren Nutte erziehen zu lassen. Ja, sie hat Recht. Ich stelle mir die kommenden Tage vor ...
... und Erregung erfasst mich. Wie weit würden die beiden mit mir gehen? Dann stehen wir an der Haustür. Die kühle Nachtluft steigt mir zu Kopf und lässt mich schwindelig werden. Zu viel Wein, Sylvie, zu viel Wein... Ich bin so benebelt und dicht... Meister Kurt nimmt mich noch einmal kurz in den Arm. „Alles läuft nach Plan. Vertrau mir, Sylvie", flüstert er mir leise ins Ohr. Das gibt mir den Mut, nackt wie ich bin vor die Tür zu treten. Unsicher blicke ich mich um. Ob noch Nachbarn auf sind und durch den Lärm ans Fenster gelockt werden um zu sehen, was da vor sich geht? Ich widerstehe dem Druck, meine Arme vor der Brust zu verschränken. Sollen doch alle sehen, was ich bin. Ich habe keinerlei Hemmungen mehr. Da ist nur noch Erregung. Herr Kevin gibt mir einen auffordernden Klaps auf den Arsch, als ich die Treppe herunter stöckele. Sophie folgt ihm dicht hinterher. Noch ein großes Tschüss, bis bald, dann schliesst Meister Kurt die Tür. Ich bin mit der eiskalten Sophie und dem grausamen Herrn Kevin allein. Ich muss auf der Hinterbank Platz nehmen. Mein nackter Hintern ist noch wund und scheuert schmerzhaft auf dem Polster. „Mach mir ja nicht die Sitze voll, Fotze", herrscht Herr Kevin mich von vorne an. „Nein, Herr", gebe ich zurück und versinke in Gedanken... (Fortsetzung folgt)