1. Die Reha-Schlampe - Teil 12


    Datum: 06.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Waden.
    
    „Ihr... ihr... ihr seid so..."
    
    Anscheinend fehlen ihr die Worte.
    
    „Verkommen", springt Susan ihr zur Seite.
    
    „Ja. Genau. Verkommen. Abartig und verkommen."
    
    Sophie wirkt zum ersten Mal beeindruckt. Ich merke, dass sie Herrn Akono anstarrt. Ihr Blick gleitet über seinen athletischen Körper, über seinen strammen Arsch. Ob sie schon durch seine Hose ahnt, wie groß Herr Akonos Schwanz ist? Aber sie hat auch Meister Kurts riesigen Schwanz noch nicht live gesehen. Da steht ihr noch die ein oder andere Überraschung bevor.
    
    „Ach, ist der Ruf erst ruiniert..."
    
    Sophie muss lachen und ergänzt: „... lebt sich´s völlig ungeniert."
    
    Diese junge Frau ist reichlich faszinierend für mich.
    
    „Hallo Tante Lydia", wendet sich Susan jetzt an meine gefesselte Schwester. „Hattest du auch schon dein Vergnügen? Ich kann leider keine Benutzungsspuren an dir erkennen."
    
    „Hallo Susan. Nein, noch nicht. Ich warte noch darauf."
    
    „Schön, dann kann ich ja dabei zusehen", lacht Susan und umarmt meine Schwester, die die Umarmung aufgrund ihrer misslichen Lage nicht erwidern kann.
    
    „Meine Hände... meine Beine... es ist alles so steif und tut weh. Ich kann bald nicht mehr", jammert Lydia plötzlich.
    
    „Da musst du durch, Nutte", ruft Meister Kurt.
    
    Anscheinend haben sie alles mitgehört, obwohl sie sich unterhalten haben.
    
    „Aber tröste dich. Du bist gleich dran."
    
    „Danke, Meister", sagt Lydia leise.
    
    Sie weicht dem Blick in die Augen ihrer Tochter aus.
    
    „Ich kann ...
    ... es kaum erwarten", gibt Sophie sarkastisch zum Besten.
    
    Sie hat sich anscheinend gefangen und sich mit der neuen Situation arrangiert.
    
    Die drei Herren prosten sich noch einmal zu, dann nähern sie sich endlich meiner sehnsüchtig auf Benutzung wartenden Schwester. Meister Kurt kippt ein Glas mit Rotwein auf Lydias Rücken aus. Die rote Flüssigkeit läuft ihren Rücken herab und rinnt ihr zwischen die gespreizten Arschbacken.
    
    „So ist der Gestank deiner siffigen Fotze besser zu ertragen", kommentiert der Meister gehässig.
    
    Lydia erschaudert und rekelt sich hin und her.
    
    „Ja, Meister", antwortet sie voller Sehnsucht. „Bitte fickt mich. Bitte. Macht mit mir was ihr wollt. Bitte."
    
    Sie ist jetzt so geil auf die drei Schwänze. Ich sehe, dass sie gebannt auf Meister Kurt und Herr Akonos Unterleib guckt. Die beiden Männer beginnen sich genüßlich ihre Hosen auszuziehen. Schliesslich sind alle drei Herren nackt. Ihre Schwänze stehen schon ziemlich erigiert in die Höhe. Ich beneide meine kleine Schwester. Sie bekommt jetzt eine schöne Dreiloch - Benutzung.
    
    Lydia kann ihren Blick nicht mehr von den Schwänzen lassen. Ich sehe das Verlangen in ihren Augen.
    
    „Wie geil sie das macht", kommentiert Sophie herablassend in Richtung Susan.
    
    „Dich etwa nicht?", fragt Susan keck zurück und streichelt ihre eigenen Brüste.
    
    „Doch, irgendwie schon", gibt Sophie zurück.
    
    Ihre Ehrlichkeit überrascht mich.
    
    „Dein Freund..."
    
    „Mein Herr."
    
    „Ja, also dein Herr hat einen geilen ...
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