1. Die Reha-Schlampe - Teil 12


    Datum: 06.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... können."
    
    „Siehst du, was für eine verdorbene Schlampe du da großgezogen hast? Du Versagerin."
    
    Er gibt ihr einen recht heftigen Schlag auf ihre Titten. Lydia krümmt sich unter ihm zuckend zusammen.
    
    „Willst du dass ich aufhöre, Lydia?", richtet er sich dann an sie.
    
    Sie liegt total schlaff unter ihm auf der Matratze und atmet nur heftig und schnell.
    
    „Nnnee...ehh?"
    
    „Du hast das immer schon verdient, Nutte, weil du schon immer eine Nutte warst. Hast das vor allen und dir selbst verheimlicht. Wolltest es nicht zugeben. Du dreckige Sau."
    
    Herr Kevin redet und keucht sich weiter in Rage. Die anderen sehen und hören gebannt weiter zu. Sophie mit einem überlegenen, gehässigen Ausdruck im Gesicht. Ihre Augen sind so blau... so stahlhart und eisig...
    
    „Und du hast auch deine Tochter zur Schlampe erzogen. Das ist dir doch klar? Dass du es schuld bist, dass sie das ist?"
    
    „Bbbitte...", wimmert Lydia nur zurück.
    
    Sie senkt verschämt die Augen. Herr Kevin legt sich wieder mit vollem Gewicht auf meine total fertige, durchgenommene Schwester und hämmert ihr seinen dominanten Schwanz unten rein. Ich kann nicht mehr erkennen in welches Loch. Ist auch egal, beide sind inzwischen genügend geweitet. Womöglich befriedigt sie das Gefühl von nur einem Schwanz im Moment gar nicht mehr.
    
    Herr Kevin nimmt seine Frau mit ziemlich brutalen Stößen. Sie liegt unter ihm wie eine leblose Puppe. Verzweifelt versuche ich einen Blick in ihr Gesicht zu erhaschen, um mich von ihrer ...
    ... Gefühlslage zu überzeugen.
    
    Ihr Stöhnen wirkt aber immer noch lusterfüllt, wenngleich auch etwas apathisch. Dann ist es endlich soweit und ich kann ihre Augen mit meinen einfangen. Wir gucken uns tief in die Seele, dann senkt sie die Lider, als ob sie mir zunicke. Es geht ihr gut. Erleichterung durchflutet mich.
    
    Herr Kevin würgt seine Frau mit einer Hand, dann schlägt er ihr mit der anderen auf die Titten und ins Gesicht.
    
    „Hure. Nutte. Dreckige Nutte", höre ich ihn dabei ächzen.
    
    „Ahhh? Ahhh? Ahhh?", gibt meine Schwester zurück.
    
    „Das tut so gut", gibt Sophie ihre Befindlichkeit wieder zum Besten.
    
    „Endlich zeigt es mal jemand dieser dämlichen Kuh. Besorg es ihr richtig, Kevin. Mach sie fertig."
    
    Dieses verfickte kleine Luder.
    
    Herr Akono reibt sich gedankenverloren den Schwanz, der zunehmend aus seiner Erschlaffung erwacht. Dann packt er Sophie und zerrt sie zurück auf den Boden.
    
    „He... was..."
    
    „Komm schon, halts Maul. Wir sind noch nicht fertig mit dir."
    
    Seiner muskulösen Gestalt hat sie nichts entgegenzusetzen. Ihre Abwehrbemühungen wirken auch nur halbherzig. Nach wenigen Sekunden wird sie neben ihrer Mutter liegend von Herrn Akono gefickt. Meister Kurt wirft mir ein siegesgewisses Lächeln zu. Er ist so umwerfend. Unwiderstehlich.
    
    „Ohhh, jahhh. Eine gute Idee. Fick mich. Fick mich. Ja, tief. Tiefer. Ahh. Dein Schwanz ist auch sehr geil..."
    
    „Hörst du das, Lydia?", ruft Meister Kurt an meine weiter von Herr Kevin durchgefickte Schwester ...
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