1. Die Einbrecherin


    Datum: 06.10.2026, Kategorien: BDSM

    ... sexy Hintern. Ich merke, wie sie tief Luft holt.
    
    Nachdem sie bis gerade noch bewegungslos an der Wand stand, macht ihr Körper einen Ruck, sie nimmt ihre Hände von der Wand, dreht sich um und es sprudelt aus ihr heraus "So das reicht nun, Sie sehen doch, dass ich nichts habe..."
    
    Da ich mit so viel Gegenwehr zu diesem Zeitpunkt gar nicht mehr gerechnet hatte, reagiere ich mehr instinktiv als überlegt. Ich packe sie am Schopf und ziehe ihre Haartracht nach hinten "Erstens, wann das hier reicht, entscheide ganz allein ich und nicht Du! Zweitens, wenn Du nun nochmal so rumzickst, dann können wir auch gleich die Polizei holen. Ist das klar?"
    
    Ich merke, wie ihr Widerstand geringer wird. Sie schaut auf den Boden... "Ob das klar ist?" wiederhole ich mich, während ich noch fester an ihrem Schopf ziehe...
    
    Ein wimmerndes "Auaaaaaa" höre ich aus ihrem Mund, gefolgt von einem leisen "Ja, okay...".
    
    "Gut, dann hätten wir das ja nun geklärt!" sage ich und lasse ihren Schopf wieder los "Und nun gib mir Deine Jeans!" führe ich fort.
    
    Damit hat sie offensichtlich nicht gerechnet. Ihren verwirrten Blick bemerke ich nicht nur, ich genieße ihn, wohlwissend, dass ich sie genau da habe, wo ich sie haben will. Ihre Unsicherheit und Überforderung durch die ganze Situation spiegeln sich in einem Zögern wider, welches ich aber schnell durch ein bestimmendes "Jetzt!" unterbinde.
    
    Ich merke, wie sie sich sichtlich unwohl fühlt. Dennoch fängt sie an, ihre Hände zum Hosenknopf zu bewegen ...
    ... und ihn zu öffnen. Ich fange an, zu begreifen, wie sehr ich sie in der Hand habe. Nicht sie entscheidet nun, was mit ihr passiert oder irgendein anderer. Ich allein bin es und ich genieße dieses Gefühl der Macht, während ich beobachte, wie sie den Reißverschluss der Jeans langsam öffnet und die Hose langsam über ihren sexy Schenkel herunterzieht.
    
    Ohne dass es einer weiteren Anweisung bedarf, nimmt sie erst ihr linkes, danach ihr rechtes Bein aus der Hose und reicht mir dann die Jeans - ohne mir in die Augen zu schauen.
    
    Ich nehme die Jeans und lass sie einfach auf den Boden fallen. Nein, ich will nicht die Taschen der Jeans nach mir gehörenden Gegenständen untersuchen. Ich will was ganz was Anderes. Ich will sie!
    
    "Na also geht doch!"
    
    Nun wissen wir beide, wer hier die Oberhand hat. Und das ist nicht die Dame, die sich in mein Haus eingeschlichen hat. Ich merke, wie mich die Situation mehr und mehr erregt. Gerade noch sollte ich hier ausgeraubt und bestohlen werden und nun steht die Dame in einem weißen Höschen vor mir und nur ich entscheide, wie es weitergehen wird.
    
    "Weiter!" halte ich mich kurz, während ich ihre schlanken Beine betrachte. Ich denke, es ist offensichtlich, was sie nun tun soll, auch wenn ihr fragender hilfloser Blick was anderes sagt.
    
    "Was meinst Du?" fragt sie nun bei weitem weniger souverän als sie noch vor wenigen Minuten gewirkt hatte.
    
    "Na Du sollst Deine Jacke ausziehen!" entgegne ich ihr in einer Souveränität, die konträrer zu ihrem ...
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