1. Die Einbrecherin


    Datum: 06.10.2026, Kategorien: BDSM

    ... ich bin gewillt diese Position auch auszunutzen.
    
    "Gut, dann keine Spielchen mehr, verstanden?" wird meine Stimme strenger und ich werde mehr und mehr selbstbewusster.
    
    Von ihr vernehme ich ein stilles kleinlautes "okay".
    
    "Wie bitte?" provoziere ich sie.
    
    "Ist in Ordnung!" wiederholt sie nur minimal lauter als noch soeben zuvor.
    
    "Gut, dann stell Dich nun mal an die Wand! Nimm die Hände an die Wand!" ordne ich ihr an. Während ich das sage, frage ich mich, ob sie das wohl wirklich tun würde und ob ich hier nicht alle moralischen Grenzen überschreite?
    
    Denn in Wirklichkeit war ja nicht viel passiert, außer eben, dass jemand durch meine offene Terrassentüre mein Haus betreten hat. Doch allzu lange muss ich mich mit diesem Gedanken nicht auseinandersetzen. Denn zu meiner Verwunderung kommt kein Widerspruch, so dass meine Augen wahrnehmen, dass sie tatsächlich macht, was ich ihr gesagt hatte.
    
    Mein inneres Ich macht Freudensprünge. Bevor ich mich ihr langsam nähere, schließe ich die Terrassentüre und fahre die Jalousien runter. Schließlich muss nicht die ganze Nachbarschaft mitbekommen, welch perfides Spiel hier gespielt wird.
    
    "Was haben Sie nun mit mir vor?" fragt sie mit unsicherer Stimme, kurz bevor ich ganz nah bei ihr bin.
    
    "Erstmal mache ich das Licht an, damit ich Dich besser betrachten kann..." und *klick* schalte ich den Lichtschalter wie angekündigt...
    
    Nun kann ich auch besser erkennen, wie umwerfend sie ist. Die hellbraunen Locken gehen knapp ...
    ... über ihre Schulter, ihre blauen Augen sehen komplett unschuldig aus. Was mich aber am meisten fasziniert, ist die schlanke Figur. Mit ihren geschätzten 1,70m wiegt sie vielleicht so um die 55 kg.
    
    "Und naja... wir wollen doch sichergehen, dass Du nicht doch irgendwas von meinem Hab und Gut eingesteckt hast, oder?" meine ich schelmisch grinsend und stelle mich nun direkt hinter sie.
    
    "Ich hab` doch schon gesagt, dass ich nichts habe..." wiederholt sie sich. Doch aussprechen lasse ich sie nicht. Ein leises "psssst" entweicht aus meinem Mund und mit einem "Das werden wir ja sehen..." aus meinem Munde folgend, lege ich meine Hände auf ihre Taille über der Lederjacke.
    
    "Meine Güte ist das heiß!" denke ich mir. Ich spüre keinen Widerstand bei ihr und beginne zu begreifen, dass ich meine Hände dahinbewegen kann, wohin ich will. Mein inneres Ich ist entzückt. Langsam fahre ich meine Hände nach unten... über die Gürtellinie... und schon sind sie auf der enganliegenden Jeans.
    
    Langsam gehen sie zu den vorderen Hosentaschen. Um ihrer Haut noch näher zu sein, wandern meine Finger in die Hosentaschen hinein... wie zu erwarten war, finde ich hier nichts, aber um das geht es ja auch gar nicht. Ich will sie abtasten. Und zwar genau da, wo ich gerade will. Ob sie das nun gerade will oder nicht, ist mir dabei sowas von gleichgültig. Das Schicksal hat mich in eine sehr reizvolle Situation gebracht und ich bin gewillt, diese auszunutzen.
    
    Meine Hände wandern ihre Jeans entlang zu ihrem ...
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