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Die Einbrecherin
Datum: 06.10.2026, Kategorien: BDSM
... Verhalten nicht hätte sein können. Langsam zieht sie die Jacke aus und lässt sie zu Boden sinken. Nun steht sie in einem Spaghetti-Top und Höschen vor mir, nicht wissend, was wohl als nächstes passieren wird. Was wohl in dem kleinen süßen Köpfchen nun vor sich gehen mag? "Gut so, nun dreh Dich wieder um und nimm die Hände an die Wand!" will ich von ihr. Sie zögert. Weiß sie etwa, was ich nun will? Weiß sie, dass es mir gar nicht mehr darum geht, ihre Klamotten nach Diebesgut zu durchsuchen? "Bitte..." fleht sie "bitte... bitte lass mich doch einfach gehen!" Ich merke, wie mich ihr Jammern noch mehr anmacht und erst recht in meinen Entschluss bestärkt, die Situation auszunutzen. "Pass auf! Entweder wir holen nun die Polizei, oder wir regeln das auf meine Weise! Verstanden?" Ich lasse ihr keine Möglichkeit nachzudenken. "Also? Was ist Dir lieber?" "Keine Polizei!" antwortet sie. "Gut, dann tu was ich Dir sage!" befehle ich ihr und sehe, dass sie sich langsam umdreht und die Hände wieder an die Wand nimmt. So, dass ich ihren hübschen Hintern in dem weißen String perfekt betrachten kann. Ich weiß, dass dieser nun mir gehört. Langsam komme ich näher. Meine Hand kann es gar nicht erwarten, diese zarte Haut zu berühren. Mit den Fingerkuppen streichle ich ihren Po, worauf sie mit einem "Bitte nicht" reagiert. Aber davon lasse ich mich nicht beirren und nehme meine komplette Handfläche, um ihren Hintern zu streicheln... und auch ihre Oberschenkel sind ...
... dran, in den Genuss meiner Hände zu kommen. "Was machst Du denn da?" will sie wissen. "Nach was schaut es denn aus?" antworte ich ziemlich arrogant... "Ich taste Dich überall ab..." während meine Hände weiter ungestört auf Erkundungstour gehen. "Ich will das nicht!" höre ich sie jammern. Doch dieses Gejammere macht mich nur noch mehr an und bestärkt mich darin, weiterzumachen und das nun durchzuziehen. Erst an den Außenseiten streichle ich ihre Oberschenkel, dann an den Vorderseiten und danach an den Innenseiten. Dabei berühre ich sie hin und wieder ganz subtil am Höschen zwischen den Beinen. Ich genieße es, wie es mich mehr und mehr erregt. Ich liebe es, ihre zarte Haut abzutasten, wo ich will. Wie aus dem Nichts gebe ich ihr einen heftigen Klapps auf die rechte Pobacke. Ihr "Auuuuuua" kontere ich mit den Worten "Dir werde ich es schon vertreiben, Dich nochmal an der Türe zu irren!" und gebe auch einen Klapps auf die linke Pobacke. Wiederum zuckt sie zusammen, aber diesmal, ohne ein Wort zu verlieren. Ich gebe ihr noch ein paar weitere Klappse auf den Hintern und dazwischen streichle ich ihren Po und ihre Oberschenkel. "Bitte lass mich doch gehen!" jammert sie. Dieses Jammern in Verbindung mit den Klappsen und Streicheleinheiten lässt meine Erregung weiter ansteigen. "Sieht es so aus, dass ich Dich nun gehen lassen will?!" kontere ich... und gebe ihr noch weitere Klappse. Nach einer Weile lasse ich von ihr ab "So, dass reicht fürs Erste! Ich denke, in ...