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Ein kurzer Moment der alles Veränderte Kapitel 6
Datum: 07.10.2026, Kategorien: BDSM
Ein Woche nach unsere, beziehungsweise meiner, Rückkehr von der Hochzeitsreise, haben wir das die Einladung unseres Nachbarn angenommen. Samstagnachmittag zum Grillen, hörte sich gut an. Es war ein schöner warmer Tag, und der Nachbar, hatte gefragt, ob ich Nackt kommen würde. Also ging ich, nackt, nur mit meinen schwarzen 12 Cm High Heels mit Schloss, hinüber. Meine Frau liebe es, wenn ich mit diesen Schuhen, mit Ihr im Bett lag. So trug ich die Schuhe jedes Wochenende, wenn wir nichts Besonderes unternahmen, mindestes von Freitag bis Montagmorgen. Meine Frau, hatte Sie für eine nettes, kurzes, etwas durchsichtiges Kleid entschieden. Das zeigte zwar nicht alles, aber schon sehr viel. Unser Nachbar, zeigte uns als erstes sein Haus, nach dem er uns seine Frau vorgestellt hat. Schnell haben wir festgestellt, dass die beiden wohl eine SM-Beziehung führen würden. Den es gab überall im Haus, hacken und Ösen, und auch einige Käfige. Die waren allerdings sehr viel kleiner als meine. Denn meine Käfige, waren nur dazu da, mich bewegungslos zu machen, und nicht als unbequeme strafe. Wir betraten dann der Garten, und auch hier, standen alle möglichen SM-Möbel verteilt. In der Gartenmitte war eine Feuerstelle mit Sitzgelegenheiten, so konnte man gemütlich ums Feuerherum Sitzen. Wir setzten uns an den Tisch, hier wurde dann deutlich, wie das macht Gefälle, bei unseren Nachbarn war. Es gab drei Stühle mit Sitzkissen, und einen der eine Auflage aus Kronkorken, die ...
... alle, mit der spitzen Seite nach oben zeigten. Ich wartete erstmal ab, was nun passieren würde. Aber die Frau unseres Nachbarn, hat sich wie selbstverständlich auf genau diesen platz gesetzt, und dabei den rock ihres Kleides angehoben, das Sie mit blankem Arsch, darauf sitzen musste. Wir unterhielten uns über alles Mögliche. Irgendwann wollte unser Nachbar dann wissen, wie mir unser Urlaub gefallen hatte. Was ich da so gemacht hatte, wusste er durch die Videos ja schon, wie er mir berichtete. Er sagte mir, dass Ihm, die Nacht, die Ich auf dem Feld mit den Spitzten Steinen verbringen musste besonders gut gefallen hätte. Er wollte dann ganz genau wissen, wie es mir dabei so ging. Und warum mir das so viel Freud und Lust bereitete über Stunden oder Tage bewegungsunfähig zu sein. Ich versuchte ihm das alles zu beschreiben und zu erklären. Was jedoch gar nicht so einfach war, weil ich es mir selbst nicht so richtig erklären konnte. Irgendwann, kam dann natürlich auch das Gespräch, auf meine Heimreise. Das ich meinen Spaß hatte, konnte man ja auf dem Video deutlich sehen, meinte er. Ich konnte nur verlegen grinsen, den sagen musste ich nichts dazu. Auf dem Video konnte man ja deutlich sehen, wie mir fast die ganze Zeit der Saft aus der Muschi gelaufen ist. Vor allem, immer dann wen Ich mal wieder umgeladen worden bin, was ja sehr oft passiert ist. Ich beschrieb so gut es ging, was in mir in der ganzen Zeit so vorgegangen ist, und auch wie praktisch, ich ...