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Ein kurzer Moment der alles Veränderte Kapitel 6
Datum: 07.10.2026, Kategorien: BDSM
... husten. Wenn eine größere Wolke sie eingehüllt hat. Wehrend wir zusahen, wie Seine Frau leiden musste, hat meine Frau ihm erklärt, was hinter dem Kino stecken würde. Er überlegte kurz, und meinte nur: „Ausgezeichnet. Samstag, steht.“ Dann wollte er wissen, ob es möglich war auch hiervon ein Live-Video zu machen. Meine Frau, überlegte kurz, und sagte: „eigentlich gar kein Problem, nur wüsste er dann ihre Bewegungsfreiheit etwas einschränken, weil sie sonst aus dem Bild laufen könnte. Der Nachbar, lachte nur: „das hatte Ich ohnehin vor, Sie soll ja keinen Urlaub machen.“ Das Feuer, war mittlerweile so groß geworden, wir saßen gut 10 Meter entfernt, das wir trotzdem die Wärme deutlich spürten. Seine Frau, war nass geschwitzt, am ganzen Körper. So langsam, konnte Ich die Freude meiner Frau nachvollziehen, die Sie hat, wenn ich irgendwie fixiert war. Das Feuer, war nun auch so weit, das mit dem Grillen begonnen werden konnte. Die Nachbarsfrau, war immer noch an das Kreuz gefesselt, als hier Mann angefangen hat die Sachen auf den Grill zu legen. Das tropfende Fett und Öl verursachten wieder sehr viel Rauch, den seine Frau voll abbekam. Sie begann wieder zu husten, Ihr Mann zuckte nur mit den schultern und sagte: „das muss Sie aushalten können.“ Zum Essen hat er sie dann doch losgebunden. Ihre Sitzunterlage mit den Kronkorken hatte er aber durch eine mit Reislägeln ersetzt. Die Strafe muss sein, wie er sagte. Nach dem Essen haben wir noch eine ...
... weile über alles möglich gesprochen. Ader der nächste Samstag, wurde mit keinem Wort mehr erwähnt. Sie sollte wohl von nichts wissen und genauso überrascht werden wie ich beim ersten mal. Der unterschied war nur, ich machte das alles freiwillig, und mir konnte es gar nicht lange genug dauern. Was ich aber meiner Frau nicht gesagt habe. Ich war mir aber sicher, dass sie das genau wusste. Der Nachbar hatte mit meiner Frau zusammen beschlossen, dass das ganz als Live-Event über unsere Seite beworben und verkauft werden sollte. Es musste aber so ablaufen, dass er nicht zu sehen war, wegen seiner Firma, wie er sagte. Und schon freitags, gab es wieder Mehrer tausend Voranmeldungen. Was die beiden geplant hatten, wusste ich auch nicht. Am Samstag waren wir dann um 22:55 im Aufzug nach unten, als das Spiel begann. Oder in diesem Fall, die Strafe. Den unser Nachbar, begann bei Einsteigen in dem Er seine Frau frage: „weißt du, was du die Wochen wieder alles falsch gemacht hast?“ Sie nickte stumm. Er fuhr fort: „dafür werde ich die jetzt bestraffen müssen.“ Wieder nickte Sie stumm. Er nahm eine Schere aus der Tasche, und Schnitt ihr Kleid auf. Als das Kleid zu Boden fiel, öffnete Sich die Tür. Meine Frau, stellte eine Fuß hinaus, dass die Tür offenblieb. Der Nachbar, drehte seine Frau um, und verband Ihre Armmanschetten einem Schloss. Dann nahm er einen Dünne Kette, wickelte Sie ihr, stramm um die Hüfte und verschloss sie vorne mir einem Schloss. Das lange ...