1. Ein kurzer Moment der alles Veränderte Kapitel 6


    Datum: 07.10.2026, Kategorien: BDSM

    ... ende der Kette hing nun hinten vor Ihren Armen hinunter. Um den Hals bekam sie ein Halsband, mit Schloss an dem Vorne eine Kette war, die so stramm zur ihrer Hüftkette gespannt wurde, dass sie den Kopf nach vorne beugen, Musste. Dazu gab es noch einen Ringknebel. Nun nahm er das lange ende der Hüftkette, und zog es ihr von hinten nach vorne durch den Schritt und dann durch eine Rolle, die vorne an der Hüftkette befestigt war. Dann trat er aus dem Aufzug, und zog seine Frau an dem Ketten hinter Sich her.
    
    Ich konnte nun, die Kameras sehen, die Vorbereitet waren, ebenso die Ketten, die Sie an Ort und Stellen halten sollten.
    
    Auf ein Zeichen, nahm meine Frau von Ihm das Ende der Kette und ein paar Schlösser.
    
    In der Mitte der vier borbereiteten Säulen, wurden die vier ketten mit ihrem Halsband verschlossen. Die Ketten waren so lang, sie sie in jede Richtung etwa zwei Meter Spielraum hatte. Mit dem letzten Schloss wurden die Knöchelmanschetten miteinander verbunden, allein dadurch konnte man schon nicht mehr laufen. Aber bevor meine Frau das schloss zugedrückt hat, zog sie noch sie Kette nach unten, so dass die Nachbarsfrau tief in die Knie gehen musste. Wenn Sie jetzt also die Beine ausstrecken, wollte schnitt ihr die Kette in den Schritt.
    
    Der Nachbar, nickte zufrieden, und meine Frau kam zu uns zurück.
    
    Nun war die Zeit gekommen wo die Nachbarssklavin erfahren sollte was ihr bevor stand.
    
    Ihr Herr, sagt zu Ihr.: Du warst sehr unartig, und brauchst Zeit, um darüber ...
    ... nachzudenken. Wenn die Türe hier schließt, bleibt sie bis Montag, 9 Uhr geschlossen.
    
    Da Ich am Montag arbeiten bin, werden sich unsere lieben Nachbarsdamen um dich kümmern.“
    
    Als sich die Tür Schloss, wusste Sie was ihr bevorstehen würden.
    
    Wir gingen also Richtung Auto und nach Hause.
    
    Im Auto hat der Nachbar sein Tablet rausgezogen und hat unsere Seite geöffnet.
    
    Im Zähler standen fast 10.000 Zuschauer, die seiner Frau zusahen.
    
    Sie hatte sich mittlerweile eingerichtet, soweit dies ihre Lage zu lies.
    
    Und macht zumindest mal einen Unglücklichen Eindruck.
    
    Als es angefangen hat zu regnen, und meine Frau auf freier Strecke hielt, wusste ich, was jetzt kommen würde. Bei mir wohl aber ohne Video.
    
    Nach dem ich ausgestiegen war, und ihr mein Kleid gegeben hatte. Hat Sie mir eine Kette, mit einem schloss, an die linke Handgelenksmanschette gemacht. Die Hand hinter den Rücken gezogen, um mir dann die Ketten durch den Schritt zu zuziehen, und dann vorne mit der rechten Armmanschette zu verschlissen. Die Kette an den Knöcheln, war so kurz, dass mein Heimweg, unter normalen Umständen, von hier aus fünf bis sechs Stunden werden würde. Mit der Kette durch den Schritt, würde es mit Sicherheit länger dauern.
    
    Meine Frau sagte noch zu mir, mit ihrem Fiesen Grinsen: „Viel Spaß, wir sehen und dann bald.“
    
    Ich ging also los, schon nach ein paar schritten, hat mich die Kette an meiner Muschi, mich unendlich geil gemacht. Das konnte ja noch lustig werden.
    
    Da ich ein ...
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