1. Ein kurzer Moment der alles Veränderte Kapitel 6


    Datum: 07.10.2026, Kategorien: BDSM

    ... das mit der Infusion finde.
    
    Ohne die, natürlich so eine Aktion über Tage gar nicht möglich wäre. Auf seine frage, ob ich sowas nochmal machen würde, musste ich gar nicht erst antworten, den das fiese Grinsen meiner Frau, und das Leuchten in ihren Augen sagte schon alles. So war jedem hier am Tisch klar, dass ich Irgendwann wieder mal verschickt werden würde. Was mich innerlich schon irgendwie freute.
    
    Dann rückte der Herr Nachbar, mit der Sprache heraus, warum er das den alles so genau wissen wollte. Den er wolle, Seine Frau, in diese Richtung erziehen. Natürlich am Anfang, nicht mit so krassen Aktionen, wie mit der Puppenschachtel, aber etwas Längeres, dürfte es dann schon sein. „Damit Sie zur Ruhe kommt“ wie er meinte.
    
    Seine Frau, sah nur Richtung Boden, und sagte kein Wort. Ich denke, im Gegensatz zu mir macht Sie das nicht ganz so freiwillig.
    
    Wir Sprachen noch einige Zeit, über das, was er sich so dachte. Als meine Frau auf einmal vorschlug, dass die Beiden ja mit uns mal ins Kino gehen konnten.
    
    Ich begriff sofort, was ihr doch den Kopf ging. Da es aber von den Parkhaus Aktionen keine Videos gab, konnte unsere Nachbar den zusammen hang natürlich nicht verstehen. Ich meinte nur, dass das eine gute Idee sei, und genau das richtige.
    
    Unser Nachbar, war hatte gerade das Aufgestapelte Feuerholz angezündet, als seine Frau aus Versehen eine Flasche umgestoßen hat, die die Tischdecke versaut hat.
    
    Durch das Geräusch der auslaufenden Flasche aufgeschreckt, sah ...
    ... unser Nachbar, von der Feuerstelle herüber. Als es sah, was geschehen war, sah er seine Frau böse an, und zeigen nur mit der Hand vor sich auf den Boden. Worauf seine Frau Wortlos aufstand, sich das Kleid über den Kopf zog, und zu Ihrem Mann ging.
    
    Nun war Sie auch nackt, wir konnten Sehen die Sie Blank rasiert war, und die Initialen Ihres Mannes auf dem Schamhügel tattooviert waren. Darunter, das Wort „Sklavin“.
    
    Sie nahm die Hände hinter den Rücken, stellte sich vor ihn, und sah auf den Boden.
    
    Worauf er nur mit der Hand auf das Andreaskreuz zeigte, dass ein Stück hinter ihm stand. Sie ging mit Gesenken Blink zu dem Kreuz, und stellte sich breitbeinig daran.
    
    Er Fixierte nun Ihre Beine mit dem am Kreuz befestigten Manschetten, und dann Ihre Arme. Zu guter Letzt bekam Sie noch einen Gurt, um den Bauch, der sehr eng zugezogen wurde. Danach ging er hinter das Kreuz, und schon es auf Schienen im Boden bis zur Feuerstelle.
    
    Noch war das Feuer ziemlich klein, aber das würde sich wohl sehr bald ändern.
    
    Er prüfte nochmal, ob der Bauchgurt auch eng genug war, und setzte sich dann wieder zu uns an den Tisch.
    
    „Jetzt, erklärt mir mal das mit dem Kino“ sagte er zu uns, ohne den Blick von seiner frau abzuwenden.
    
    Das Feuer, wurde jetzt auch schnell größer, und hat auch etwas angefangen zu Qualmen. Wir waren weitgenug entfernt, aber Seine Frau, hatte weniger Glück.
    
    Sie war direkt in der Richtung aufgestellt, in die der Rauch zog. Dementsprechend musste Sie immer wieder ...
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