1. Ein kurzer Moment der alles Veränderte Kapitel 6


    Datum: 07.10.2026, Kategorien: BDSM

    ... ständiges Ziehen und Reiben nicht verhindern konnte dauerte es nicht lange bis zum ersten Orgasmus. Es blieb natürlich nicht bei dem einen.
    
    Bis ich dann schließlich zuhause ankam, war es bereits lange Zeit hell geworden.
    
    Jetzt wurde mir erst bewusst, dass ich die Türe auf keine Falle allein öffnen konnte.
    
    Dann sah ich den Zettel an der Türe.
    
    „Warte da auf Mich“
    
    Darunter ein Pfeil, der zur Seite zeigte, wo eine Gitterbox stand. Die Box war gut einen Meter hoch, 70 Zentimeter breit, und etwas über einen Meter lang. Die Obere hälfte und das Dach waren aus einen Gittergeflecht, eben so wie die klappe an der Vorderen Seite.
    
    Aufrecht darin Sitzen war kein Problem, aber ausgestreckt liegen war unmöglich.
    
    Ich stieg also in die box, was gar nicht so einfach war, da die Klappe nur aus dem Gitterteil bestand. Bei Einsteigen musste ich mich etwas verrenken, wo durch mir die Kette ordentlich in der Muschi gerieben hat. Als ich drin war, stand ich kurz vor dem nächsten Orgasmus. Nach dem ich mich Hingesetzt hatte und meine beine ausgestreckt habe, soweit dies möglich war. Schnappte die Tür Klappe zu.
    
    An der Seiten Wand, war ein kleines Display angebracht, und dem nun angezeigt wurde:
    
    „Status: Verschlossen
    
    Öffnung: Montag, 9 Uhr“
    
    Ich sah etwas ungläubig auf das Display, als mir die Kameras in und neben der Box aufgefallen sind. Es gab also wohl doch ein Video-Doppelprogramm.
    
    Da ich meine Beine angewinkelt halten musste, hatte die vordere Kamera freie ...
    ... Sicht auf meine Muschi. Meine Frau, fand die Ansicht immer besonders großartig. Vor allem immer dann, wenn es mehr zu sehen gab, wenn ich zu Beispiel Pinkeln musste.
    
    Was bei einer so langen Session zwangsläufig mehrmals vorkommen musste.
    
    Neben meinem Kopf war ein Kanister befestigt, aus dem ich über einen Schlauch Trinken konnte. Die Aufschrift: „Entwässerungstee“ machte mir klar, worauf das ganze abzielte.
    
    So saß ich recht unbequem in meiner Box, die praktisch den tagen Tag in der vollen sonne stand. Dadurch lief mir die ganze Zeit, der Schweis in Strömen den Körper hinunter. Dementsprechend viel musste ich trinken, was zu folge hatte das ich auch sehr viel Pinkeln musste. Zumindest der Briefträger, der Sonntagvormittag, eine Sonderzustellung machen musste hatte seine Freude.
    
    So vergingen die Stunden, ohne das etwas passierte, und es wurde Nacht.
    
    Schlafen, konnte ich in dieser Position, natürlich nicht.
    
    Aber im Vergleich, zu der Nachbarsfrau, hatte ich es doch bequem.
    
    Am Morgen, kam dann meine Frau aus dem Haus.
    
    Sie lief nun an mir vorbei, mit dem Worten: „ich geh mal die Kleine abholen.“
    
    Sie musste genau auf 9 Uhr in der Tiefgarage sein, nicht das noch jemand vor ihr nach unten Fahren würde. Das ich allein aus der Box kommen müsste, war ja von Anfang an klar.
    
    Als um 9 Uhr die klappe aufsprang, begann ich sofort mit dem Aussteigen. Was aber nach all den Stunden noch ungleich schwerer was als beim Einsteigen. Als ich dann endlich draußen war, und ...
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