1. Ein kurzer Moment der alles Veränderte Kapitel 6


    Datum: 07.10.2026, Kategorien: BDSM

    ... mich aufrichten konnte, kam auch schon meine Frau angefahren.
    
    Ich hatte also 45 Minuten gebraucht, bis ich draußen war.
    
    Meine Frau, saß allein im Auto. Was mich etwas verwunderte.
    
    Als Sie dann aber den Kofferraum öffnete, wurde mir klar, wie die Nachbarin mitfahren musste. Als Sie auf der Straße stand, immer noch nackt und gefesselt, nur das Schloss an den Knöchelmanschetten, hat meine Frau geöffnet. Sah die Nachbarin gar nicht glücklich aus.
    
    Es war ich offensichtlich viel zu viel gewesen.
    
    Meine Frau, hat mich, gleich nach dem Sie mich geküsst hat, noch auf der Straße aufgeschlossen. Und ich konnte mich wieder normal bewegen.
    
    Unsere Nachbarin, hatte da nicht so viel Glück. Meine Frau, hatte nur den Schlüssel, für das eine Schloss.
    
    Also, musste die Nachbarin, gefesselt und geknebelt bleiben, bis ihr Mann Sie am Abend abgeholt hat.
    
    Ihr Mann war ganz begeistert, wie viele Zuschauer seine frau bei ihrem ersten Auftritt hatte. Wie Sie mir später noch erzählt hat, war es nach dem Sie abgeholt worden ist noch nicht zu ende. Ihr Mann hatte Sie wohl noch über Nacht, gefesselt und geknebelt gelassen.
    
    In den Nächsten Monaten, waren wir immer öfter mit den Nachbarn zusammen.
    
    Wodurch sich auch unsere Spiele Saisons veränderten. Die Sessions, die ich machen sollte, wurden sehr viel kürzer, aber dafür viel Extremer. Was mir gar nicht gefiel.
    
    Ich wollte viel lieber, lange und dafür bequeme Sessions haben, wie meine Urlaubsrückreise.
    
    Dafür wurden die ...
    ... Sessions, die die Nachbarin verordnet bekam, immer länger.
    
    Auch wurden die Video-Aktionen immer mehr geplant, so dass ich schon vorher wusste, was und wann kommen würde.
    
    Was natürlich ich auch nicht wollte.
    
    Ich habe darüber natürlich mit meiner Frau einige male gesprochen. Aber das Ergebnis, was immer das gleiche. Sie hat es immer abgetan, mit den Worten: „schau dir doch das Video zahlen an, die Leute wollen es so.“ Ich habe da jedes Mal geantwortet: „mag schon sein, aber ich nicht!“
    
    Es war dann an einem kalten Regentag im späten Herbst. Wir sollten auf den Winter „vorbereitet“ werden, wie mir meine Frau erklärte. Dazu musste die Nachbarin mit mir zusammen an einer Kette und auf den Rücken gefesselten Händen an einen Baum im Wald gekettet, das Wochenende verbringen.
    
    Jetzt hatten wir seit langen mal Zeit, um zu reden.
    
    Normalerweise war Sie oder Ich sonnst geknebelt.
    
    In den drei Tagen, in denen wir allein waren, sprachen wir über alles möglich.
    
    Sie hat mir ganz genau berichtet, wie es für Sie in der Tiefgarage war.
    
    Und dass es jedes Mal für Sie die Hölle sein, wenn ihr Mann sowas mit Ihr machte.
    
    Sie musste, wie Ich auch, auch drei Tage auf dem Supermarkt Park Dach ertragen.
    
    Für Sie war es unerträglich, ich fand es dagegen so angenehm, dass ich hätte gerne länger bleiben würde.
    
    Sie sagte auch, dass Sie viel lieber so Sachen machen, würde wir früher. Als Beispiel nannte sie dann, in einem Käfig über dem Feuer, schaukeln und gebraten werden.
    
    Als ...
«12...5678»