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Lissy, die Tochter unserer Nachbarn, hat Probleme.
Datum: 09.10.2026, Kategorien: Gruppensex
... Nein, Bedenken wegen dir habe ich überhaupt nicht. Ich fühle mich eher wohl! - und warm!" grinste sie. Mit diesen Worten drehte sie sich zu mir, und gab mir einen scheuen Kuß. "Wenn ich jetzt sagen würde, daß ich dich nicht als Mann wahrnehmen würde, wäre das falsch, aber ich fühle mich nicht bedrängt, habe keine Angst vor deiner Nähe. Das ist bei meinen "Freunden" oft anders." "Dann darf ich dich also berühren, ohne daß dich das stört?" "Ja, das ist schon OK. - Soll ich den Pyjama auch ausziehen?" "Nein, du kannst ihn gerne anbehalten, wenn es dir ein besseres Gefühl von Sicherheit gibt!" "Ich wäre mit und ohne vor einem aggressiven Mann nicht sicher. Aber hier habe ich nicht das Gefühl, mir über Sicherheit Gedanken machen zu müssen." Aber sie behielt den Pyjama an. "Geht es dir jetzt wieder gut, oder hast du noch andere Fragen?" wollte Mary wissen. "Nein. Mir geht es gut, und schwierige Fragen hatten wir heute schon genug." "Dann schlage ich vor, du bleibst jetzt hier, schläfst mit in unserem Bett und gehst erst morgen wieder runter." entschied Mary. "Ich habe nur eine Bitte, ich möchte, daß wir Wolf in die Mitte nehmen. Ich bin es so gewohnt, in seinem Arm einzuschlafen. Und wenn du möchtest, kannst du dich gerne an seine andere Seite lehnen. Er nimmt dich sicher auch gerne in den anderen Arm. - Wenn nämlich Lücken zwischen uns entstehen, zieht es kalt!" grinste Mary "Ist das OK für dich?" "Ich denke schon. Warum nicht? Ein kalter Rücken ist schlimmer als ein warmer ...
... Bauch." lächelte sie. Damit ordneten wir uns so wie üblich, Mary mit meiner Hand auf dem Busen und ihrer Hand zwischen meinen Beinen links von mir, und Lissy kuschelte sich auf meine rechte Seite mit der Nase an meinem Hals. Mary war sehr schnell eingeschlafen, nur Lissy war noch unruhig, bis auch sie die richtige Schlafposition gefunden hatte. Dann schlief auch sie ein. Wir hatten noch nicht lange geschlafen, als Lissy unruhig wurde. Ich fragte, ob was sei. "Mir ist zu warm in diesem blöden Pyjama. Den trage ich sonst nie, sondern schlafe nackt, wie ihr. Würde es euch stören, wenn ich den auch ausziehe?" "Überhaupt nicht!" betonte Mary. Lissy richtete sich auf und zog ihn aus. "So, jetzt geht es mir schon besser." Dann legte sie sich wieder zurück an meine Seite und schlief tief und fest. Als ich nachts noch einmal aufstehen mußte, protestierten die beiden knurrend im Halbschlaf, schliefen dann aber schnell wieder ein, als ich sie in den Arm nahm. Am Morgen wurde ich wach, als Mary aufstand. Nach dem Guten-Morgen-Kuß sah sie sich die immer noch träumende Lissy lächelnd an. Die hatte ein Bein über mich gelegt und einen Arm auf meiner Brust. Ihr Gesicht lag an meinem Hals und ihr Atem kitzelte mich. "Lissy sieht irgendwie glücklich und zufrieden aus!" flüsterte mir Mary zu. "Schön, sie so zu sehen. Ich mache schon mal Frühstück und wecke euch dann." Als die Geräusche der Kaffeemaschine und der verlockende Duft frischen Kaffees zu uns drangen, räkelte sich Lissy. ...