1. Lissy, die Tochter unserer Nachbarn, hat Probleme.


    Datum: 09.10.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... Als sie sah, wie sie nackt halb auf mir lag, bekam sie einen Schreck, wollte sich schon entschuldigen und wegrücken, aber ich hielt sie fest. "Bleib noch! Es ist so schön in deinem Arm!" "Wo ist Mary?" "Riechst du das nicht? Sie macht schon Frühstück!" "Dann muß ich schnell mal ins Badezimmer." "Das Klo ist hinter der Milchglastür gleich links!" rief ich ihr hinterher, als sie eilig verschwand. "Kann ich danach noch duschen?" "Natürlich! Alleine, oder darf ich mit dir duschen? Dann kommen wir schneller an den Frühstückstisch." "Faule Ausrede, du Lüstling!" grinste sie mich aus dem Bad an. "Aber komm schon, hast mich ja schon nackt gesehen. In der großen Dusche kann ich dir weit genug ausweichen!"
    
    Unter der Dusche konnte ich mir Lissy das erste mal in Ruhe ansehen. Sie hatte die gleiche tolle Figur wie ihre Mutter, groß, schlank mit einer kurzen Bubi-Kopf Frisur, einen richtig knackigen Hintern und Apfelbrüste, deren Nippel wie bräunliche Blüten aussahen. Im Schambereich hatte sie sich bis auf einen kleinen Streifen alle Haare entfernt. Ich sah sie mir länger an, bis Lissy mich lächelnd fragte, ob ich jetzt genug von ihr gesehen hätte. "Nein. An dir könnte ich mich kaum satt sehen. Du siehst einfach toll aus."
    
    "Es gefällt dir also, was du siehst? Man sieht es dir an!" schmunzelte sie mit Blick auf meine erwachende Männlichkeit. Ich stritt das ab, obwohl ich sicher nicht sehr glaubwürdig war. "Das ist jeden Morgen so. Spätestens im Bad." "Und ich dachte schon, das läge ...
    ... an mir." schmollte sie ein wenig zum Spaß. Wir halfen uns gegenseitig beim Rücken waschen und von Abstand oder Ausweichen gab es keine Spur mehr. Allerdings kam es nicht zu erotischen Kontakten.
    
    "Frühstück ist fertig!" Mary streckte den Kopf zu uns in die Dusche und sah uns beim gegenseitigen Einseifen zu. "Macht nicht mehr so lange, sonst werden die Brötchen wieder kalt!" grinste sie und verschwand nackt wie Gott sie schuf in ihrer Küche.
    
    Ich hatte mich als erster abgetrocknet und saß schon am Frühstückstresen, als Lissy zu uns kam. Als sie sah, daß wir nackt waren, warf sie auch ihr Handtuch weg und setzte sich zu uns. "Wie hast du denn geschlafen?" wollte Mary wissen. "Herrlich! Total entspannt und mit schönen Träumen!" "Das ist schön. So soll es ja auch sein. Es war ein schönes Bild, als ich beim Aufstehen sah, wie du dich an Wolf gekuschelt hattest und zufrieden schnorcheltest." "Ja, das war wirklich ein schönes Gefühl. Um ganz ehrlich zu sein, so schön bin ich noch nie neben einem Mann aufgewacht. Meistens hatte ich dann das Gefühl, dringend weg zu müssen, daß irgendetwas falsch daran sei." "Heute war es bestimmt nicht falsch und nun laß es dir jetzt schmecken!"
    
    "Kann ich mal ein Telefon haben, ich muß meinen Eltern Bescheid geben, daß ich hier bin." "Na klar." Ich gab ihr mein iPhone und Lissy wollte wissen, ob man damit auch per Video telefonieren kann. "Das ist euch doch recht, oder?" "Deinen Eltern ist unser Anblick nicht fremd. Mach's ruhig über FaceTime." ...
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