1. Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel IV (Sonntag) - Der geile Fickbulle!


    Datum: 09.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    Hinweis: die Texte sind teilweise in einem äußerst vulgären und obszönen, sehr derben Duktus verfaßt. Stellenweise beinhalten die Texte Domina-/Sklaven- und Sub-Elemente, aber ohne körperliche Gewalt oder Schmerzen. Auch Erniedrigung kommt zu einem gewissen Grad vor, aber nicht extrem. Wer damit Probleme hat, sollte meine Geschichte besser nicht lesen!
    
    Jedes Kapitel enthält eine in sich abgeschlossene Handlung, aber für den Gesamtüberblick, vor allem, was die Beziehungen zwischen den einzelnen Personen angeht, empfiehlt es sich, meine Geschichte von Anfang an zu lesen!
    
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    Conny schaute mich fasziniert an. »Geile Geschichte«, sagte sie, »aber kann das nicht auch mal gefährlich werden, einfach nackt durch die Gegend zu rennen?«
    
    »Nun, da passe ich schon auf. Mir ist es sehr wichtig, immer die Kontrolle über die Situation zu behalten. Die meisten Leute reagieren verhalten, insofern bin ich bisher in Ruhe gelassen worden. Wenn man sich einmal daran gewöhnt hat, lernt man schnell, die Begebenheiten in der Öffentlichkeit abzuschätzen und bisher ist mir das gut gelungen. Und natürlich ist auch die Örtlichkeit sehr wichtig โ€“ ich würde mich beispielsweise niemals nackt in der Nähe einer Schule oder eines Kindergartens oder ähnlich prekären Orten zeigen. Und natürlich mache ich es nur, wenn nur ...
    ... wenige oder keine Leute auf der Straße sind โ€“ ich würde mir nie in einer belebten Fußgängerzone einen Dildo in die Fotze rammen und dann abspritzen โ€“ obwohl, reizvoll ist der Gedanke schon, so vor einigen Dutzend Zuschauern. Aber nein, das wäre zu gefährlich!«
    
    »Aber hast Du auch schon mal Ärger mit der Polizei bekommen?«
    
    »Ja und nein! Das war letztes Jahr im Spätsommer. Zu der Zeit war ich nicht gut drauf, weil mein damaliger Freund mich gerade verlassen hatte. Mario, ein heißblütiger und immergeiler Italiener, kam nicht klar mit meiner promiskuitiven, dominant-nymphomanen und exhibitionistischen Neigung โ€“ er wollte mich mit niemandem teilen! Und schmutziger Dirty Talk โ€“ Du hast ja schon mitbekommen, daß ich mich gerne ordinär ausdrücke, widerte ihn an. Und bisexuell, Conny, bin ich übrigens auch. Es gab daher häufig Streit โ€“ nun, im Nachhinein ist es besser so. Und außerdem habe ich jetzt meinen Traummann gefunden! Eines Sonntags also stand ich früh auf, zog meinen Kimono an โ€“ der kurze rote, der im Flur hängt โ€“ und fuhr mit dem Fahrrad los, wieder auf der Suche nach einem geilen Abenteuer. Dann erreichte ich eine Kleinstadt und begab mich zum Marktplatz. Dort war es menschenleer. Ich setzte mich auf eine Bank, zog den Kimono aus, holte meinen Dildo aus der Handtasche und fing an, mich zu verwöhnen. Nun ist es so, Conny, daß, wenn ich komme, es kaum eine Möglichkeit gibt, das zu verbergen, weil ich grundsätzlich immer squirte, wenn ich meinen Orgasmus habe und gerne meine ...
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