1. Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel IV (Sonntag) - Der geile Fickbulle!


    Datum: 09.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... ich, 'kannst Du öfter zweimal hintereinander?' 'Ja, manchmal auch dreimal', antwortete er, 'aber dann brauche ich wirklich eine Pause. Machst Du weiter?'
    
    Was für eine Frage! Jetzt war ich endgültig in meinem Element – ich stülpte meinen Blasmund über seine sauber gelutschte Kuppe und fickte ihn mit meiner spermasüchtigen Mundfotze. Er wollte meinen Kopf packen und mich dirigieren, aber ich sagte scharf: 'Pfoten weg, Du Mistkerl, das kann ich überhaupt nicht leiden. Ich entscheide, ob Du mir den Mund oder meine Titten vollspritzen oder mein Gesicht vollsauen darfst, verstanden?' 'Ja, schon gut', entgegnete er erschrocken und nahm seine Hände runter. Ich entschied mich für die schmutzigere Variante, ein versautes Facial – Mario hatte das nie gemocht und ich hatte Lust darauf, wieder mal heißen, würzigen Männersaft auf meinem Antlitz zu spüren. Meinen Blaskünsten konnte bislang noch kein Mann widerstehen – als sein Unterleib rhythmisch zu zucken begann, nahm ich seine Ficklatte aus dem Mund, streckte die Zunge raus und stimulierte die Unterseite seiner Eichel. Drei oder vier heftige Fontänen klatschten mir mit Wucht ins Gesicht, es gab kaum eine Stelle in meiner Nuttenfresse, die noch frei ...
    ... von seinem Saft war!
    
    Wir unterhielten uns noch kurz und tauschten Telefonnummern aus. Dann sagte er: 'Weißt Du, in München, in der Großstadt, da kannst Du so etwas bringen. Aber das hier ist eine eher prüde Kleinstadt, da kann eine Frau wie Du für mächtig Aufruhr sorgen! Okay, ich muß jetzt auch weiter und Du solltest jetzt nach Hause radeln – und das bitte angezogen!' Mit diesen Worten holte er aus einem Fach ein Handtuch hervor. 'Was soll ich damit?' fragte ich.
    
    'Na, willst Du Dich nicht saubermachen?'
    
    'Nein, ich mag das so. Ich werde zu Hause duschen, bis dahin ist das weggetrocknet!'
    
    Nun ja ... wir haben uns danach noch zwei- oder dreimal getroffen, aber nach drei Wochen machte ich Schluß mit Angelo, so hieß er. Sexuell lagen wir zwar auf einer Wellenlänge, aber er war zu dominant und wollte meine Rolle als Herrin nicht akzeptieren. Und da gehe ich keine Kompromisse ein – entweder habe ich einen Partner, der mich voll und ganz akzeptiert, wie ich bin – oder eben keinen. Aber das hat sich ja glücklicherweise seit gestern zum Guten entwickelt! Angelo hat mir noch wochenlang hinterhergetrauert, aber zu spät! Er hatte seine Chance gehabt – und nicht genutzt!«
    
    To be continued ... 
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