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Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel IV (Sonntag) - Der geile Fickbulle!
Datum: 09.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Lust rausschreie. Und die Menge, die ich dann abspritze – nun, das ist nicht gerade wenig. Und in dem Moment, als ich meinen Höhepunkt bekam und sich aus meiner Möse ein riesiger Schwall Fotzensaft ergoß, begleitet von einem heftigen Lustschrei, stoppte plötzlich direkt vor mir ein Polizeiwagen. Der Beamte, ein dunkelhaariger, kräftig gebauter Bulle mit kantigem Gesicht, gebräuntem Teint und Sonnenbrille, stieg aus und herrschte mich an: 'Junge Frau, was machen Sie da? Das ist Erregung öffentlichen Ärgernisses!' 'Aber wieso denn, Herr Polizist', flötete ich mit unschuldigem Ton, 'hier ist doch keine Menschenseele, also kann ich auch niemanden erregen – was eigentlich schade ist!' Ich blickte ihn mit großen Augen an und unternahm keinerlei Anstalten, mich in irgendeiner Weise zu bedecken. Für ihn muß das ein sagenhafter Anblick gewesen sein – vor ihm saß breitbeinig eine splitternackte, heiße Frau, die gerade gewaltig gesquirtet hatte – und aus meiner dampfenden Nacktschnecke schaute auch noch der Dildo hervor! 'Das klären wir noch. Aber erst müssen Sie hier weg. Los, setzen Sie sich sofort in den Streifenwagen!' Es war wohl besser, sich zu fügen. Ich schloß mein Fahrrad an einer Laterne an, packte den Dildo weg, schnappte den Kimono und meine Handtasche und setzte mich, immer noch nackt, in den Streifenwagen. Unverhohlen musterte mich der Beamte und sagte: 'Nun, zumindest, was Ihre äußere Erscheinung betrifft, gibt es keinen Anlaß zur Klage! Ich fürchte, ich muß ...
... dennoch eine Anzeige schreiben!' 'Nein, bitte nicht', antwortete ich mit einem möglichst kindlich-naiven Tonfall. 'Gibt es keine andere Möglichkeit, das Problem aus der Welt zu schaffen?' 'Nun, das wird sich noch zeigen, ich habe ja einen Ermessensspielraum!' Dann grinste er: 'Ich muß Sie zu Zwecken der Beweissicherung dazu auffordern, noch einmal zu wiederholen, was Sie vorhin gemacht haben!' 'Wollen Sie wirklich, daß ich Ihnen den Sitz vollsaue?' fragte ich verblüfft. Und daß ich mal verblüfft bin, kommt sehr selten vor! 'Die Sitze sind abwaschbar, keine Sorge. Und jetzt machen Sie schon!' Mit diesen Worten betätigte er einen Hebel und die Sitzlehne klappte nach hinten. Tja, meine Mutter hatte mir immer eingeschärft, Anweisungen von Polizisten grundsätzlich zu befolgen. Und jetzt lag ich splitternackt in einem Streifenwagen, neben mir ein Bulle, dem vor Geilheit die Augen aus dem Kopf kullerten – das erlebt man auch nicht alle Tage. Also spielte ich das Spiel mit. Ich nahm meinen Dildo aus der Handtasche und setzte ihn an meiner Pussy an. Da ich immer noch tropfnass war, hatte ich keinerlei Schwierigkeiten, ihn einzuführen. Ich mußte langsam anfangen, da ich, wenn ich einmal abgespritzt habe, für eine kurze Zeit da unten sehr berührungsempfindlich bin. Langsam schob ich den Dildo hin und her und knetete mit der anderen Hand meine Möpse. Der Bulle zückte jetzt sein Smartphone und filmte mich unverfroren, aber das machte mich nur noch geiler! Er sollte seine Show ...