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Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel IV (Sonntag) - Der geile Fickbulle!
Datum: 09.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... bekommen – ich fickte mich nun immer schneller, stöhnte ordinär und war unendlich geil. Jetzt zog der Bulle seine Hose runter, streifte sein Hemd vom Körper und präsentierte mir seine knüppelharte Ficklanze – und er war komplett glattrasiert – hammergeil! Langsam zog er seine Vorhaut vor und zurück, seine pralle Eichel glänzte in der Sonne, die jetzt seitlich in das Auto hinein schien. Und dann kam ich ein zweites Mal – mir entfuhr ein gewaltiger Schrei und ich spritzte diesmal eine noch größere Menge ab. Der Saft kam in fünf oder sechs kräftigen Schüben aus meiner Pussy herausgeschossen, ein Teil klatschte sogar gegen das Armaturenbrett! Der Bulle stöhnte vor Geilheit und wichste seinen imposanten Pimmel, den ich auf mindestens 20 cm taxierte! Ich packte sein Handgelenk: 'Nein, laß' mich das machen, ich will Dich entsaften', sagte ich jetzt in der Überzeugung, wieder die Kontrolle gewonnen zu haben. 'Stell' den Sitz so weit nach hinten wie möglich, ich will auf Dir reiten!« Das ließ er sich nicht zweimal sagen, zog den Fahrersitz nach hinten und klappte die Sitzlehne um. Ich kletterte auf ihn drauf, nahm seine Sonnenbrille ab, küßte ihn und sagte: 'So, Du geiler Fickbulle, jetzt werde ich Dich vögeln, bis Du die Englein singen hörst. Und wenn ich mit Dir fertig bin, zeige ich Dich an wegen Amtsmißbrauchs!' Doch mein Lachen signalisierte ihm, daß ich das nicht ernst meinte. Ich setzte seinen Prachtknüppel an meiner Pussy an und ließ mich langsam nach unten gleiten. Es ...
... tat zunächst etwas weh, weil ich ja kurz zuvor ein weiteres Mal gekommen war. Aber dann ging es und ich fickte ihn immer schneller. Mit meiner gut durchtrainierten Scheidenmuskulatur knetete ich seinen Schwanz ordentlich durch. In seiner Position konnte er selbst kaum agieren, daher ließ ich es zu, daß er wenigstens meine prallen Möppies begrapschen konnte. Zusammen fickten wir einem gemeinsamen Höhepunkt entgegen – er schnaufte und grunzte, mein Unterleib flog hektisch auf und nieder! Und dann röhrte er wie ein Hirsch und pumpte eine riesige Menge Sperma in meine schwanzgierige Pflaume hinein – und ich kam zum dritten Mal. Diesmal spritzte ich nicht mehr soviel Flüssigkeit ab, aber es war immer noch genug, um seinen Unterleib und den Sitz vollständig einzunässen! Ich blieb noch eine Weile auf ihm sitzen, sein Lustsaft rann langsam aus meiner Pussy raus. Dann stieg ich von ihm herunter und lutschte genüßlich seine Ficklatte und seine Eier ordentlich sauber, darauf bedacht, keinen Tropfen auszulassen. Auch die Ficksahne, die aus meiner Fotze rauslief, verschwendete ich nicht – sorgfältig holte ich mit den Fingern soviel raus wie möglich und leckte mir genüßlich die Hand ab! Eine Weile saßen wir wortlos da, nur das Zwitschern der Vögel durchbrach die Stille. Währenddessen knetete ich weiterhin seine Eier und streichelte seinen Schwanz – und zu meiner Verwunderung wurde er nicht schlaff, im Gegenteil, rund 10 Minuten später war er wieder eisenhart! 'Das ist ja geil', sagte ...