1. Tanja Kluge 10


    Datum: 10.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... darüber zu sprechen, konnte aber noch nichts versprechen. So verabredeten sie sich für Freitagabend.
    
    Nachdem die Kleinen wieder bei Oma und Opa waren zeigte Tanja den Chat ihrem Sohn. Jonas lass es ausführlich. „Puh" sagte er nur, lehnte sich grinsend zurück. Tanja sah ihn erwartungsvoll an.
    
    „Und, was meinst Du?" Jonas grinste. „Willst Du das wirklich?". Tanja nickte, „Aber nur wenn Du damit kein Problem hast, und natürlich nur wenn Du es Dir auch zutraust". Jonas war einverstanden. Sofort schrieb Tanja der Frau und sagte das sie einverstanden wären, und sobald das Geld eingegangen war, würden sie am nächsten Vormittag mit dem „Dreh" beginnen.
    
    Das Geld kam schneller als erwartet. Nach dem Essen kuschelte sich Tanja wieder an Jonas. Der schob ihre Hand von seinem Schwanz zurück, „das heben wir für Morgenfrüh auf" sagte er grinsend. Später schliefen sie in Löffelchenstellung ein.
    
    Tanja saß auf der Couch. Sie trug Ein vorn geknöpftes Kleid und blätterte in einer Zeitschrift. Wenn sie den Blick etwas anhob sah sie das die Aufnahme bereits lief, sah sich selber in einem kleinen Bildschirm.
    
    Nun kam Jonas herein und fläzte sich neben ihr auf die Couch, legte einen Arm um ihre Schultern, drückte sie an sich und gab ihr einen feuchten Schmatzer auf die Wange.
    
    „Hi Mom" sagte er nur. „Iihhhh, warst Du wieder mit Deinen Kumpels unterwegs" sagte sie ärgerlich, drehte ihren Kopf weg. „Du hast doch was getrunken" sagte sie vorwurfsvoll. „Ach stell Dich nicht so an" ...
    ... entgegnete Jonas.
    
    „Lukas, wie oft habe ich Dir schon gesagt, in Deinem Alter ist Alkohol verboten". „Ach hab Dich mal nicht so, die anderen trinken doch auch, da kann ich nicht nichts trinken". Seine Hand lag noch immer auf ihrer Schulter.
    
    Die andere griff ihr Kinn, drehte den Kopf zu ihm. Sie sah ihn verwirrt an. Dann drückte er seine Lippen auf ihre.
    
    Sie wollte den Kopf weg ziehen, aber er hielt ihn fest. Sie drehte den Kopf. „Na komm, nun hab Dich mal nicht so". „Lukas, was soll das" schrie sie auf, "was bildest Du Dir ein". Noch immer hielt er sie an der Schulter wie in einem Klammergriff.
    
    Die andere Hand griff ihr jetzt unverhohlen an die Brust. Tanja wollte aufspringen. „Lukas, spinnst Du, ich bin Deine Mutter". Bei der heftigen Bewegung sprangen ein paar Knöpfe von dem Kleid. Die große, schwere Brust lag frei. Wie gewünscht trug sie keinen BH. Die Brust baumelte etwas. Gierig griff seine Hand danach, umschloss sie mit festem Griff.
    
    Er drückte und massierte die weiche Brust. „Lukas, hör auf, hör sofort auf, ich bin doch Deine Mutter". Aber als Antwort drückte er nur seine Zunge in ihren Mund, als sie diesen öffnete.
    
    Er lies von der Brust ab, kniete sich schnell vor sie, riss das Kleid vollends auf, griff nun mit beiden Händen nach den Brüsten. Das schöne Kleid dachte Tanja in dem Moment, aber als er jetzt ihre Warzen drückt, leicht daran zog, hatte sie das Gefühl als würden leichte Stromstöße direkt in ihre Muschi gelenkt.
    
    Er nahm die Hände von ihren ...
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