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Tanja Kluge 10
Datum: 10.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Brüsten. Stattdessen griffen sie nach dem Bund ihres Slips. „Lukas, hör auf, lass mich sofort in Ruhe". Rücksichtslos zerrte er ihr den Slip runter, spreizte ihre Schenkel auf. Zum Vorschein kam ihre blankrasierte Möse. „Stell Dich mal nicht so an", zischte er. Mit einer Hand hielt er ihre Kehle, drückte sie in das Polster, mit der anderen Hand riss er sich die Jogginghose herunter. Sein dicker, langer Schwanz sprang wie eine Lanze hervor. „Mein Gott Lukas, nein bitte tu das nicht, bitte, ich bin doch Deine Mutter". Aber sie erhielt keine Antwort, stattdessen drückte er seine Eichel gegen die Schamlippen. „Lukas, bitte, bitte nicht, der ist doch viel zu groß, bitte nicht, ich bin doch Deine Mutter, bitte tue mir das nicht an, bitte, ich flehe Dich an, bitte nicht, bitte....Arghhhhh". Unbarmherzig drückte der Schwanz sich durch ihre Schamlippen. Tanja war nicht feucht, nein sie war nass. Er glitt ohne Mühe in sie. Sie konnte ein Aufstöhnen nicht unterdrücken. „Mein Gott Junge, was machst Du, ich bin doch Deine Mutter", jammerte sie sofort wieder los. Jonas stieß immer wieder zu, immer tiefer versenkte er sich in Tanja. Dann fickte er los, wie eine Maschine stießen seine Stöße kraftvoll in sie. Tanja fühlte das sie direkt auf einen Orgasmus zusteuerte, versuchte sich zusammen zu reißen, sich abzulenken. Aber es war einfach zu geil wie Jonas in sie reinfickte, ja genau das war das richtige Wort dachte sie, er fickt einfach nur in mich rein. Er wurde noch ...
... schneller, sie versuchte ihn weg zudrücken, gab aber hoffnungslos auf. „Bitte Lukas, Bitte, spritz Deinen Samen nicht in mich rein, bitte, ich bin doch deine Mutter. Bitte tue mir das nicht an, ich flehe Dich an". Sie sah in sein Gesicht, sie kannte diesen Ausdruck, wusste das er gleich soweit war. Sie versuchte ihn nochmal weg zu drängen, aber er beantworte ihre Versuche nur mit noch härteren Stößen. Dann bäumte er sich auf, aus seiner Kehle, aus dem tiefsten seine Seele, erklang ein Aufbrüllen. Sie war fasziniert, so hatte sie ihn noch nie erlebt. Und dann zuckte es in ihrer Möse, er pumpte sein Sperma tief in sie. Schwall um Schwall, es wollte kein Ende nehmen. Das Ende seines Orgasmus bekam sie nicht mehr mit, da sie selber von einer Welle der Lust mitgerissen wurde. Er lag schwer keuchend auf ihr, sie drückte ihn vorsichtig weg. Gab so den Blick frei auf ihre ausgespreizte Möse. Die Schamlippen leicht geschwollen, dazwischen sickerte das Sperma heraus. „Oh Gott Lukas, Du hast in mich gespritzt und ich verhüte doch nicht", sagte sie mit verzweifelter Stimme. Dann begann sie zu weinen, zumindest erweckte sie den Eindruck. Mit der Fernbedienung beendete sie die Aufnahme. Nach dem ihr Atem sich wieder etwas beruhigt hatte flüsterte Tanja nur „Wahnsinn, Wahnsinn, Gott hast Du mich gefickt, ich bin jetzt sicherlich Wund". Sie lächelte Jonas an, streichelte seine Wange. „Sorry" sagte er ebenso leise, „aber es kam einfach über mich". „Ist schon Ok" sagte Tanja und ...