1. Bonus


    Datum: 10.10.2026, Kategorien: Reif

    ... hatte. Eva begann mit ersten leichten Reitbewegungen, wippte auf ihm auf und ab, bei den Aufwärtsbewegungen wurden ihre äußeren Schamlippen von seinem Schwanz herrlich in die Länge gezogen, jedes Ende der Abwärtsbewegung quittierte sie mit einem lustvollen Stöhnen.
    
    „OMG Thomas, von dir würde ich mich am liebsten täglich stundenlang vögeln lassen ..." seufzte sie. Dass er dabei nicht augenblicklich kam, war ein Weltwunder. Dann nahm sie seine Hand und führte sie zwischen ihre Schenkel, Thomas hatte wieder ihren Alarmknopf außer Acht gelassen, wie sie ihm unmissverständlich zu verstehen gab. Er stellte das umgehend ab und konnte schon bald erleben, dass Eva von einem heftigen Orgasmus gepackt wurde und in seine Arme sank.
    
    Fast schien es, als könnte er damit nicht umgehen, wirkte ein wenig hilflos auf mich, dann legte er die Arme um sie, strich ihr über den Kopf, bis sie sich wieder aufrichtete, ihn ansah und küsste.
    
    „Uups, ich darf den Chef nicht vergessen ..." sah sie ihn keck an, löste sich zu seiner großen Überraschung von ihm, machte ihm dann aber Zeichen, ein wenig nach unten zu rutschen, sich hinzulegen, mit einem Kissen unter dem Oberkörper. Dann ging sie wieder über ihm und seinem sich empor reckenden Schwanz in die Hocke, jetzt wand sie ihm aber den Rücken, sank langsam herunter und führte ihn in ihren Po ein, indem er vorhin schon gesteckt hatte. Thomas seufzte herzerweichend auf, „Oohhh, ffuuuckkk, jaa!", dann lehnte Eva sich etwas zurück, stützte sich mit ...
    ... den Ellbogen ab und sah erwartungsvoll zu mir.
    
    Ich glaube, ich hatte noch nie etwas so Unanständiges, aber auch so Geiles gesehen, Thomas wirklich nicht kleiner Schwanz, steckte komplett in ihrem Po, während ihre Muschi, die er eben noch gevögelt hatte, mich weit geöffnet, zu weiteren Schandtaten einlud.
    
    Wie von einem starken Magneten angezogen, näherte ich mich ihr und nahm die offenherzige Einladung liebend gern an. Als ich in sie glitt, erwartete mich eine weitere ungeahnte, bisher nie erlebte Überraschung: Ich konnte Thomas spüren, spürte seinen Schwanz, der, nur von einer dünnen Membran getrennt, ebenfalls in ihr steckte.
    
    Als wir das alle gemeinsam erlebten, stöhnten wir alle drei auf, erst recht als ich damit begann, Eva zu vögeln, die mich ganz unverhohlen breit und frech angrinste, sich wie eine Schneekönigin freute über das, was sie eingefädelt hatte.
    
    Als ich die erste Pause einlegte, um nicht gleich zu kommen, sagte sie: „Kommt, lasst mich mich drehen, auf die Seite, dann kann auch Thomas mich besser vögeln. Besorgt es mir beide, ordentlich, das brauche ich jetzt!"
    
    Gern kamen wir ihrem Wunsch nach, Eva legte sich auf die Seite, ich vögelte sie von vorn, in die Muschi, Thomas von hinten, in ihren Po. Schnell hatten wir raus, dass es am schärfsten war, wenn wir das in einem sich abwechselnden Rhythmus taten, stieß Thomas in sie, zog ich mich zurück und umgekehrt. Eva war auf Wolke sieben ... „Ihr seid so gut zu mir ... Stell Thomas ein, bitte!" stöhnte ...
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