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Bonus
Datum: 10.10.2026, Kategorien: Reif
... sie ... Er wusste gar nicht, wie ihm geschah, „OMG, ja, ich brauche auch kein Gehalt ...", war sein letzter verzweifelter Versuch doch noch erhört zu werden. Darüber mussten wir dann alle herzlich lachen und vögelten Eva nur noch lustvoller. Eva langte mit einem Mal hinter sich und griff nach Thomas Hand, wieder war er seiner Aufgabe nicht nachgekommen, hatte ihre Klitoris vernachlässigt, was er umgehend nachholte. Etwas später kamen wir alle drei, nahezu zeitgleich, zu einem weiteren Höhepunkt und blieben danach völlig außer Atem lange nebeneinander liegen. Als ich schon fast das Gefühl hatte, dass nicht mehr viel fehlen würde, damit ich auf der Stelle einschliefe, ergriff Eva wieder die Initiative. „Lieber Thomas, ganz herzlichen Dank für deine Gesellschaft beim Abendessen, ich glaube, mein Chef und ich gehen jetzt mal ..." Prompt richtete er sich auf, während wir langsam vom Bett aufstanden und uns anzogen. Er stand ebenfalls auf und zog sich seine Shorts an, damit wir uns voneinander verabschieden konnten. Als wir angezogen waren und uns schon verabschieden wollten, hatte Eva noch eine Überraschung für ihn, „Thomas, eines muss ich noch klarstellen, wir wollen immer ehrlich und aufrichtig sein mit dir ..." Der Arme bekam gleich geweitete Augen und sah uns verunsichert an. „Der da ...", sie zeigte dabei auf mich, „ist mein Chef ...", fuhr dann etwas später fort: „... und auch mein Ehemann" Aus Thomas Gesicht wich auf der Stelle alle Farbe, er wurde ...
... buchstäblich leichenblass und schlug die Hände erst vor den Mund, dann vor das ganze Gesicht ... Uups, das war nun wirklich zu viel für ihn. „Bestell mal drei Whiskys beim Zimmerservice!", wies sie mich an, setzte sich dann zu ihm und umarmte ich. „Alles ok, mach dir bitte keine Gedanken ...", versuchte sie ihn zu beruhigen. Als wir die Whiskys in den Händen hielten, begann ich „unsere Geschichte" zu erzählen: die Verhandlung von drei Jahren, der Abend an der Bar mit denselben Drinks, wie alles so über die Stränge schlug, ich Eva dabei zusah, wie sie mit zwei seiner Kollegen vögelte. Ich später mit ihr, als die beiden Stunden später gegangen waren, wir letztlich ein Paar geworden waren, dieser Abend eine zweite Hochzeitsnacht hätte werden sollen, weil die erste Begebenheit auf den Tag genau drei Jahre her war ... Thomas war völlig sprachlos, klammerte sich nur an seinen Drink. „... Dann habe ich euch ja nicht nur den Abend, sondern auch noch die Hochzeitsnacht versaut ...", stöhnte er auf. „Sehen wir zwei wie welche aus, die einen versauten Abend hinter sich haben?", fragte ich ihn halb lachend. „Versaut schon, aber in einem ganz herrlichen Sinne!", schmunzelte Eva. Damit gab er sich zufrieden, wir stießen noch ein letztes Mal an und tranken den letzten Schluck Whisky. „Mach's gut, Thomas ...", sagte ich. „und erhol dich von dem turbulenten Abend", flötete Eva. „Oh ja, das brauch' ich jetzt, unbedingt ...", dann waren wir weg, schlossen die Tür zu seinem Zimmer und ...