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Bonus
Datum: 10.10.2026, Kategorien: Reif
... Plateau hoch wie von einer Tarantel gestochen ... „Oh mein Gott, was ist denn los, mein Liebling?" Eva hatte mich an der Schulter gefasst, strich mir über den Kopf. „Mein Gott, du bist ja ganz verschwitzt ... Hast du schlecht geschlafen, hattest du einen Albtraum??" Den hatte ich wohl, und bereits den Zweiten in dieser Nacht. Ich lehnte mich am Kopfende des Bettes an, hielt mir eine Hand vor das Gesicht und bemühte mich, meine Atmung wieder unter Kontrolle zu bringen, hielt Evas Hand mit meiner anderen Hand. „Tut mir leid, dass ich dich aufgeweckt habe ..." „Mein Gott, was war denn los? Du hast meinen Namen ganz laut geschrien und dass du mich retten willst ... ich dachte schon, es brennt oder so etwas ..." Eva stand vom Bett auf, ging ins Bad und kam mit einem Glas Wasser zurück, reichte es mir. „Komm, trink mal einen Schluck. Hattest du zu viel Eis-Tee?", fragte sie mit einem leicht neckischen Ton in der Stimme. Dass ich zu viele völlig absonderliche Bilder von ihr im Kopf hatte und dass, diese Nacht bereits zum wiederholten Male, war kein Thema für 4:03 ... Rasch legten wir uns wieder hin, Eva schmiegte sich an mich, was ich sehr genoss und war ruckzuck wieder eingeschlafen. Für mich war es deutlich schwieriger, ich stellte fest, dass ich eine Morgenlatte hatte, die sich richtig gewaschen hatte. Ich kam mir wie einer der Männer vor, von denen ich eben noch geträumt hatte ... dann tauchte in mir die Frage auf, ob der Umstand, Eva in diesen misslichen und ...
... heiklen Situationen zu wissen, mich erregt und die Erektion auch noch verstärkt hatte? Eine Frage, mit der der kleine Hobby-Psychologe in mir sich jetzt auf keinen Fall befassen wollte. Zum Glück übermannte mich recht schnell die Müdigkeit, und ich fiel erneut in den Schlaf. Als ich morgens wach wurde, fühlte ich mich wie gerädert, keine Spur von einer Erholung, die einem eine Nacht sonst eigentlich bringt. Und noch etwas fühlte ich, schmerzhaft, immer noch eine Erektion zwischen den Beinen und dazu randvolle Eier, die beide noch keine Erlösung erfahren hatten. Zu allem Überfluss schlief Eva, die sonst immer vor mir wach war, noch. Kaum hatte es, viele quälende Minuten später, von ihr das erste Lebenszeichen gegeben, „Guten Morgen, meine Lieber, wie ..." Da war ich, statt die ganze Frage abzuwarten und ihr zu antworten, auch schon über und in ihr. Nur wenige Frauen hätten vermutlich so auf einen solchen Überfall reagiert, wie sie, belustigt und erfreut. „Mmhh, gleich morgens so begrüßt zu werden ... darf ich damit jetzt öfter rechnen?" Statt einer Antwort küsste ich sie schlicht, mir war im Moment nicht nach miteinander reden. Eine erste Erleichterung war eingetreten, meine „Latte" hatte ihre Verwendung gefunden und es tat ausgesprochen gut, dass sie dort war, wo sie sich jedes Mal äußerst wohlfühlte, durch die Enge eine Reibung erhielt, die hoffentlich schnell zu einem Höhepunkt führte. Aber gerade das passierte nicht. Eva war schon verwundert, dass ich keine meiner ...