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Bonus
Datum: 10.10.2026, Kategorien: Reif
... üblichen kleinen Pausen einlegte und genoss stattdessen den ununterbrochenen Ansturm auf sich. Es war wirklich ein Sturm, mit großer Vehemenz vögelte ich sie, ebenso lebhaft warf sie mir immer wieder ihr Becken entgegen, stöhnte dabei heftig voller Lust. Bald wurde aus der zuerst gefühlten Erleichterung und Lust Stress, richtiger Stress. Ich spürte, dass ich über einen gewissen Punkt nicht hinaus, und einem Höhepunkt näher kam. Das äußerte sich in hektischem Keuchen und ersten Schweißperlen auf der Stirn. Eva nahm das wahr, umfasste mein Gesicht mit beiden Händen, blies mir einen Luftkuss zu. Für einen Moment hatte ich den Eindruck, dass sie etwas sagen oder fragen wollte, stattdessen spürte ich erste Kontraktion ihrer Muschimuskeln. In diesem Moment verspürte ich ihr gegenüber eine riesige Nähe und Dankbarkeit, noch nie hatte mich eine Frau so wortlos verstanden. Ich atmete tief durch, versuchte mich zu entspannen, ihre Hilfe steigerte mein Lustempfinden und brachte mich schließlich über die magische Grenze. Ich stöhnte, wie unter großen Schmerzen, dann löste sich etwas in mir, ich erzitterte heftig, dann legte es los, Strahl um Strahl ergoss ich mich in Eva, die mich liebevoll anlächelte. Mit jedem Mich-in-sie-ergiessen nahm die Erlösung und Erleichterung auf meiner Seite zu, bis es, gefühlt, nach einem Dutzend Mal, dann abebbte und zitternd und völlig außer Atem auf Eva niedersank, die ihre Arme um mich legte und mich streichelte, wie ein kleines Kind was den Trost ...
... seiner Mutter braucht. Es dauerte lange, bis ich die Kraft hatte, wieder etwas zu sagen; „wollen wir duschen?", mehr fiel mir nicht ein, doch von Eva kam keine Antwort. So stand ich auf und huschte ganz betreten ins Bad, ohne mich noch einmal nach ihr umzudrehen. Ich drehte das Wasser der Dusche auf und stellte mich darunter, in der Hoffnung, das heiße Wasser würde alles, aber auch alles abwaschen und es wäre wieder vorher zwischen uns. Aber wie weit vorher sollte es denn sein? Ich wusste darauf keine Antwort ... Zu meiner Erleichterung kam Eva jetzt ins Bad. Sie hatte eine Hand in ihrem Schritt, kam gleich zu mir in die Duschkabine und sah mich an. Sie stellte sich mit leicht gespreizten Beinen hin und dann passierte es auch schon: klatsch, platsch, flatsch ... Mein Sperma pladderte aus ihr heraus und auf die Fliesen. Selbst nach den ersten größeren Brocken kam immer noch mehr, dass ihr nun die Oberschenkel herunterlief. Ich wurde rot, hoffe inständig, dass es unter dem heißen Wasser nicht auffiel. Eva sagte kein Wort, kam mir näher, küsste mich und drängte sich zu mir unter das auf uns herab prasselnde Wasser. Wenigstens war sie mir nicht böse, dachte ich. Ich wusch ihr mit viel Liebe die Haare, seifte sie ein, spülte sie wieder ab, reichte ihr ein großes Badetuch, als sie aus der Dusche kam, versuchte meine morgendliche Attacke bei ihr wiedergutzumachen. Als wir aus dem Bad kamen, hatte eine neue Idee und bekam es auch gleich hin, dass sich Eva wieder auf das ...