1. Wir haben uns verloren und unsere Liebe


    Datum: 11.10.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... Am Freitag Abend sagte ich meinem Mann, dass ich ausgehe und nicht weiß, wann ich nach Hause komme.
    
    Er sah mich an, schluckte und sagte dann mit einer rauen Stimme.
    
    "Du musst mir Nichts mehr sagen. Mach was du willst. Wenn du Sonnabend eine Stunde Zeit für mich hast, würde ich mich freuen. Wenn nicht, ist es auch gut."
    
    Ich hatte den Eindruck, dass er noch etwas sagen wollte. Aber seine Stimme versagte und er ging mit hängenden Schultern in sein Arbeitszimmer.
    
    Das Treffen mit meinem derzeitigen Partner wurde zu einem für mich auf der einen Seite von Orgasmen geprägten Wochenende und zu einem mit Schmerzen erlebten Versinken in eine Welt, die ich nicht wollte und aus der ich nach meiner Heimkehr befreien würde. Endgültig befreien würde.
    
    Es begann mit einem guten Abendessen in einem noblen Lokal, ging weiter mit einem Drink auf der Couch in seinem Haus und einem wilden Liebesspiel auf dem Teppich vor dem lodernden Kamin. Doch was dann kam, war etwas, was ich nie gewollt hatte, was ich aber nicht vermeiden konnte.
    
    Zunächst lief alles, wie schon oft. Ein Fick mit meinem Liebhaber, aber dann war da plötzlich sein Sohn, ein junger Mann, etwa im Alter meines Sohnes und noch ein so junger Mann, der nackt und mit einer beachtlichen Latte auf einem der Sessel saß und uns mit gierigen Augen ansah. Der folgende Dreier war noch zu ertragen. Einen steifen Schwanz in der Muschi und einen zum Säubern im Mund ging noch und es brache auch noch Spaß, die Orgasmen waren zwar ...
    ... nicht mehr so stark, aber noch immer hatte ich Lust auf mehr.
    
    Auch der Wechsel auf das riesige Bett in einem schönen Raum im Kellergeschoß des riesigen Hauses war ok. Es war schon wieder hell geworden und jetzt kümmerten sich die jungen Männer um mich und es wurde anstrengend. Das Grinsen meines derzeitigen Liebhabers hätte mich warnen müssen, aber der Alkohol enthemmte mich und und ich erlebte zum ersten Mal einen Dreier mit zwei Schwänzen in meinen beiden unteren Löchern. Dabei mochte ich das anale Nehmen nicht und hatte es bisher auch immer abgelehnt. Jens hatte es nie versucht und ich war ihm dafür dankbar. Mein erstes und einiges Mal hatte ich vor ihm erlebt und muss sagen, es war nicht meins.
    
    An diesem Tag wurde mein Schokoloch mehr als einmal benutzt und was mich erschreckte, ich wurde von allen Drei benutzt wie eine Nutte und auch als solch eine bezeichnet. Irgendwann hatten auch diese genug und ich lag verschmiert auf dem großen Bett und versank in einen tiefen Schlaf.
    
    Als ich aufwachte, war es schon oder noch dunkel, ich schleppte mich ins Bad, duschte ausgiebig und wusch mir die Tränen weg, schlich mich nach oben, suchte meine Sachen und wollte gerade das Haus verlassen, als der Sohn meines Liebhabers fragte, wohin er mich fahren darf. Ich ließ mich nach Hause fahren, stieg eine Straße vorher aus und stieß ihn weg, als er sich zudringlich verabschieden wollte.
    
    Über das Grundstück unserer Nachbarn, dessen Grundstück an das unsere grenzte, kam ich zu unserem ...
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