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5.3. Freya, die Liebesgöttin
Datum: 12.10.2026, Kategorien: Verführung
... unmoralisches Verhalten gegen junge Studentinnen aufklären und mein Mann wird dafür sorgen, dass ihr von einer beruflichen Laufbahn nur träumen könnt. In unseren Kreisen genießt und schweigt man. Hast du das verstanden?" Im weiteren Gespräch war ich wieder ganz die Verführerin und Jan versprach, schon am nächsten Wochenende mit Lucas zu kommen um die Früchte der Liebe zu kosten, wie er sich ausdrückte. Da war er wieder der geschliffene Kavalier der Worte. Und obwohl die beiden Jungmänner potente Hengste sind, werden sie noch eine Menge von Lisa und mir lernen. Vor allem dass man Frauen nicht nur fickt, sondern wie man sie glücklich macht. Vor allem aber werde ich ihnen klar machen, dass Sabrina ist eine liebenswerte junge Frau ist, welche mit Respekt behandelt wird. Und dass sie gefälligst Sabrinas Wünsche und Bedürfnisse erfüllen und nicht umgekehrt. Bewusst hatte ich das Telefonat in Gegenwart von Sabrina geführt. Sie war hin und weg, fiel mir in die Arme, küsste und liebkosten mich und stammelte was ich für eine tolle Frau wäre. Nie mehr würde sie etwas ohne Absprache mit mir tun. Ich habe ihr klar gemacht, sie könne sich natürlich auch weiterhin auf den geilen Sexpartys vergnügen. Aber sie dürfe nicht diejenige sein, die einfach so von jedem gefickt wird, sondern sie müsse sich die Männer aussuchen. Sie müsse den Männern den Kopf verdrehen, sich begehrt machen und nicht ein williges Opfer sein. Für die Männer müsse es eine Auszeichnung sein, sie ficken zu dürfen. ...
... Einen Rat den ich selber nicht befolgt hatte, als ich das willige Opfer von Walter war. Oh, wie ich die letzte Nacht genoss, als Sabrina mich leckte, küsste, in meinen Armen schlief, ihr Kopf auf meinem Bauch, ihre Lippen an meinem Busen. Ich beneide jetzt schon diesen Mann, der einmal ihr Herz erobert und sie für immer in seinen Armen halten darf. Ich glaube ich bin verrückt, ich habe mich in mein Patenkind verliebt. Dabei würde sie am liebsten Horst heiraten. So wie Lisa vor Luzifer, wenn auch nur als Drittfrau. Nach ihrem Studium möchte sie mit uns zusammen leben. Selbst Kinder wünscht sie sich von Horst. Es war mir bewusst und gerne teile ich Horst mit ihr, um sie immer in meiner Nähe zu haben. Alle Nächte bis zu ihrer Abreise arrangierte ich es, dass sie ausgiebig von Horst gefickt wurde. Sie schlief in seinen Armen, als wäre er ihr Ehemann. Und ich lag dann daneben, küsste und liebkoste sie. Die Woche verging wie im Fluge. Freitagabend kamen sie. Wir, das heißt Sabrina, Lisa und ich begrüßten Jan und Lucas mit heißen Zungenküssen. Nach einem Gläschen Sekt zog ich mich mit Jan und Lucas auf deren Gästezimmer zurück, um mit ihnen zunächst einmal ein ernsthaftes Gespräch zu führen. Zunächst sprach ich mit ihnen über ihre Eltern. Dabei erfuhr ich, diese wissen nichts von dem Treiben ihrer Sprösslinge. Meine Drohungen in meinem Telefonat hatte Wirkung gezeigt. Hoch und heilig schwuren sie, niemandem meinen richtigen Namen und unsere Adresse zu verraten. Alles ...