1. Die Uni-Nutte Teil 4


    Datum: 12.10.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... zusammen geduscht hatten und sich wieder angezogen hatten, saßen sie nebeneinander auf Jessicas zerwühltem Bett. Jessica blickte Robert an und sagte: „Du schaust so nachdenklich. Hat es dir nicht gefallen?“ - „Doch, sehr sogar. Das hast du doch wohl gemerkt, so wie ich dir den Busen eingesaut habe“, antwortete Robert mit einem schelmischen Grinsen. „Und ob. Aber was ist dann los?“, ließ Jessica nicht locker. „Naja, ich denke wir haben ein Problem. Bzw. eigentlich habe ich dieses Problem.“ - „Was meinst du, von welchem Problem sprichst du?“, fragte Jessica. Robert erklärte ihr, dass sich ihre Beziehung vor seiner Schwester auf Dauer nicht geheim halten lasse und er auch keine Lust habe, das zu tun. Jessica lachte. „Lass sie doch drohen. Selbst wenn sie irgendwo irgendwelche Scheiße über uns erzählt, braucht uns das doch nicht kratzen. Hauptsache, wir haben uns. Was andere denken oder nicht denken, ist doch deren Problem und nicht unseres. Sie drückte ihren Robert an sich und fügte hinzu: „ich sage ja, du bist ein Angsthase. Lass dich von deiner blöden Schwester nicht tyrannisieren.“ So hatte Robert das noch nicht gesehen. Aber er konnte dieser Sichtweise ...
    ... viel abgewinnen.
    
    *
    
    Einige Tage später hatten Robert und Jessica noch ein ernstes Gespräch miteinander. Robert gestand Jessica, dass er sie sehr liebe, dass er aber mit ihren Kunden ein echtes Problem habe. Er wollte die Intimität mit ihr als ihr Freund gern exklusiv haben. Jessica zeigte Verständnis dafür, wandte aber ein, dass sie ohne ihre Kunden ihr Studium nicht finanzieren könne. Robert lächelte und zog aus seiner Umhängetasche ein Faltblatt. Das legte er Jessica vor. Jessica schaute sich das Blatt neugierig an. Es war die Broschüre einer Modelagentur, die junge, hübsche Menschen für Werbeaufnahmen, Urlaubsprospekte u.ä. vermittelte. Robert meinte: „Du bist so hübsch, dass es mich wundern würde, wenn die dich nicht nehmen würden. Und wenn nicht, dann gibt es bestimmt noch mehr solche Agenturen.“
    
    *
    
    Zwei Monate später.
    
    Robert platzte beinahe vor Stolz. Er stand mit zwei Schulfreunden auf dem Pausenhof des Gymnasiums und zeigte ihnen den Prospekt eines bekannten Reiseanbieters. Die Schönheit, die sich dort auf dem Titelblatt bei strahlendem Sonnenschein im knappen Bikini räkelte, war niemand anderes als Jessica. SEINE Freundin.
    
    -Ende- 
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