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Blind Dates
Datum: 16.10.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... brannte vor Scham. Zugleich hatte sie gewusst, seit sie vor ein paar Jahren ein wenig damit unter der Dusche experimentiert hatte, dass sie dort empfindlich war, aber die Berührung durch einen anderen Menschen, das war unvorstellbar gewesen. Eine Hand von ihm löste sich von einer Backe und griff zwischen ihren Beinen herauf. Trotz ihrer Verlegenheit, gehorchte sie seinem unausgesprochenen Wunsch und stellte ihre Beine weiter auseinander. Keine fünf Sekunden später hatte er zwei Finger in sie geschoben und massierte das Innere ihrer feuchten und sehr warmen Höhle. Während er weiter mit seinen Fingern in ihr pumpte und streichelt, hatte er seinen Kopf zurückgenommen. „Sicher, dass ich nicht weitermachen soll?", fragte er. „Ich... du...", setzte sie an, dann ließ sie geschlagen den Kopf für zwei Sekunden hängen: „Dein Wunsch ist mir Befehl", wisperte sie. „Dann weiter Winken und Lächeln, nicht vergessen!" Damit neigte er seinen Kopf wieder ihr zu, spreizte ihren Hintern mit der freien Hand und leckte um den sensiblen, rosigen Ring. Er bemerkte, dass er eigentlich kein eigenes Verlangen danach hatte, sie von sich aus dort zu lecken. Es war der Gedanke, dass sie dies zuließ, der ihn dazu brachte, sich weiter zu wagen. Dass sie frisch nach Dusche und Erregung roch, erleichterte es ihm. Wie weit würde sie ihn wohl gehen lassen? Hier blieb ihm nichts weiter übrig, als auszuprobieren. Er zog seine Finger kurz aus ihr, tastete nach dem Kitzler und strich ...
... darüber. Zugleich massierte seine Zunge ihre Rückseite, kitzelte sie etwas, so dass sie zusammenzuckte. Er war auch schon komplett steif, weshalb seine sitzende Pose nicht mehr sonderlich gemütlich war. Er wollte aber noch durchhalten, bis sie das erste Mal kommen würde. Eine Ahnung, wie er das erreichen konnte, drängt sich ihm auf. Er drehte seinen Arm so, dass die Handfläche nach vorne zeigte. Dadurch würden seine Finger in Richtung ihres G-Punkts massieren können. Zugleich leckte er fester, stieß manchmal mit der Zunge etwas zu. Fiona konnte sich kaum noch konzentrieren. Nicht umdrehen. Er streichelte ihr Inneres. Winken. Ihr war so heiß. Lächeln. Seine Zunge stieß wieder zu. Sie verkrampfte in einer Sekunde ihren Anus, um Dorian auszusperren. In der nächsten versuchte sie, sich zu entspannen. Atmen. Nicht an die Zunge denken. Wie sie dort leckte. Welche Verlockung sie darstellte. Gänsehaut und Schauer überliefen sie erneut, als ihre Vorstellungskraft die Bilder in ihrem Kopf dazu lieferte. Sie stöhnte unterdrückt, nicht gewillt, mögliche Zuhörer aus der Etage unter ihnen aufmerksam zu machen. Plötzlich fühlt sie sich wieder leer, er hatte seine Finger aus ihr gezogen. Sie spürte die Hand noch zwischen ihren Beinen, die Finger lagen links und rechts vom Kitzler, den sie behutsam gefangen nahmen. Dann spielten seine Finger mit ihrer Perle, drückten sie fester und schneller. So wollte so gerne kommen und zugleich sein Spiel länger mitmachen. Schließlich bewegten die Finger sich ...