1. Blind Dates


    Datum: 16.10.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... kaum noch, aber seine ganze Hand zog sie nach hinten. Was hatte er vor?
    
    Ein Blitz durchschlug sie, als ihr klar wurde, dass er sie in eine Falle gelockt hatte: er hatte ihre Aufmerksamkeit auf ihren Kitzler gelenkt, so dass sie für einen Moment nicht an ihren Hintern gedacht hatte. Jetzt bekam sie die Quittung dafür: Seine Zungenspitze glitt an dem Muskelring vorbei, stieß in eine Ecke vor, wie sie es sich nicht hatte ausmalen können.
    
    Sie kam und ein Schrei entrang sich ihr, den sie gerade so noch in einen Ruf zu den vorbeifahrenden Halloween-Feierenden umwandeln konnte, um ihren Orgasmus zu tarnen. „Jaaaa!", rief sie immer wieder, während ihr krampfender Körper längst schon seine Zunge hatte rausgleiten lassen, was er ihr damit vergolten hatte, ihren Kitzler erneut zu attackieren. Als ihre Stimme versagte, machte sie zitternd zwei kleine Schritte vorwärts, um ihre Beine schließen zu können, da Dorian ja sonst dazwischen geklemmt hätte.
    
    Sie ließ den Kopf hängen, atmete schwer durch. Sie stand halb gebeugt da, die Arme auf der Balustrade, der Oberkörper parallel zum Boden. Dorian hatte sich aufgerichtet und streichelte ihre Hüfte. Zumindest dachte sie, dass es nur ein Streicheln war. Dann spürte sie etwas Heißes zwischen ihren Beinen und mit einem Mal drang er in sie ein. Er wartete kaum ab, dass sie sich dran gewöhnen konnte. Mit kleinen Bewegungen stellte er lediglich sicher, dass er Schritt für Schritt in sie drang, so dass sich ihre Feuchtigkeit gut auf ihm ...
    ... verteilte. Als er sich dessen sicher war, presste er in sie, zog sich in sie, indem er ihre Hüfte hielt.
    
    „Oh Gott...Dorian...die Leute!", sie taumelte einen Schritt zurück, ihm entgegen, um wenigstens ein paar Zentimeter mehr Sichtschutz zwischen sich und die Menschen unten auf der Straße zu bringen.
    
    „Sind mir gerade egal. Ich sehe sie eh nicht", antwortete er mit einem herausfordernden Grinsen, das sie zwar nicht sehen, aber hören konnte. Sie ließ ihn machen, mochte es, wie er sie kraftvoll aufspießte. Allerdings hielt er diesmal nicht lange durch und ergoss sich stöhnend nach zwei Minuten in sie hinein, wobei seine Finger sich in ihr Fleisch gruben. Noch während er in ihr war, flossen einige Tropfen bereits über, liefen an seinem Sack und ihren Schenkeln hinab.
    
    Besudelt wie sie waren, trennten sie sich voneinander und taumelten in die Wohnung zurück. Sie schnappte sich Tücher aus einer Box und drückte sie kurz zwischen ihre Beine.
    
    „Willst du zuerst ins Bad?", fragte er, nun wieder ganz der Gentleman.
    
    „Hm... tatsächlich noch nicht. Kannst du mir ein Handtuch geben, dass ich auf das Bett unter mich legen könnte?"
    
    „Ja, klar. Was hast du vor?", fragte er neugierig.
    
    „Kuscheln. Und...", hier stockte sie wieder, zu verschämt, um sofort weiterzureden.
    
    „Und...?", forderte er sie auf und wartete geduldig ihre Antwort ab.
    
    Erneut flüsterte sie: „Ich mag es, wenn ich dich in mir habe oder deinen ‚Saft'. Kann auch sein, dass ich es mir zumindest einbilde, dein Sperma ...
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