1. Blind Dates


    Datum: 16.10.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... Glied landete.
    
    „Na...will da jemand etwa auch etwas erleichtert werden?", fragte sie voller Vorfreude.
    
    „Hm, wärst du enttäuscht, wenn ich heute verzichten würde? Ich bin wirklich fertig von der Uni."
    
    Sie war tatsächlich etwas enttäuscht darüber, was er an dem Moment der Stille merkte.
    
    „Ich mache es beim nächsten Mal wieder gut, ja?", versuchte er, sie zu trösten.
    
    Sie zog eine Schmolllippe, aber sagte schließlich: „Na gut, aber nicht, dass das hier zur Regel wird, ja?"
    
    „Keine Sorge, ich bin ja nur selten mal so fertig", lächelte er sie an.
    
    Damit war es für sie auch wieder gut und beide machten sich fertig für die Nacht.
    
    Natürlich war Dorian nicht ansatzweise so müde gewesen, wie er vorgegeben hatte. Aber er wollte tatsächlich früh schlafen gehen, wenngleich nun sein Penis hart und unbefriedigt pochte. So drehte er sich notgedrungen auf die Seite, schob einen Fuß zu Fiona, die ihren eisigen Fuß daranlegte und wenig später schliefen beide ein.
    
    Es war genau 8 Uhr als der Wecker an Dorians Uhr am Handgelenk vibrierte. Zeit, aufzustehen. Er reckte sich so leise wie möglich, bemerkte, dass Fiona in der Nacht weiter auf ihre Seite des Bettes gerückt war. So brauchte er sich noch weniger Gedanken zu machen, dass sie ihn ertappen könnte. Daher ging er zum Schrank, hoffte, dass sie ihn nicht umgeräumt hatte, und öffnete ihn nahezu lautlos. Seine Finger fanden flink die Kiste, die Fiona bestellt hatte und auch die Utensilien, die sich Dorian bei seiner ...
    ... Erkundung dieses Pakets vor kurzem zurechtgelegt hatte. Er nahm sich, was er brauchen würde, legte es auf die Matratze und verdeckte alles wieder mit der Decke. Dann, es war mittlerweile 8:10 Uhr, tastete er sich auf die andere Seite des Bettes und küsste Fiona auf die Stirn.
    
    „Hey Schatz, kannst du aufwachen?", fragte er sanft. Sie brummelte vor sich hin.
    
    „Schatz, du musst dich fertigmachen. Uni beginnt bald!", drängelte er und bei diesen Worten wurde sie wacher.
    
    „Was?! Wieso? Wieviel Uhr ist es?", stammelte sie und schaute auf ihren Wecker. „Es ist noch nicht mal Viertel nach Neun!", gab sie etwas empört von sich. Sie hatte sich aufgesetzte und seine Hand fand ihre Schulter, dann ihren Kopf. Draußen war es noch nicht ganz hell.
    
    „Schatz, geh jetzt auf Toilette, dann duschen und schließlich kommst du wieder zu mir. Beeil dich, es gibt viel zu tun."
    
    „Ist es...ist es einerdieser Tage?", fragte sie, mit einem Schlag nun hellwach. Die Unsicherheit, die sie nun spürte, rührte nicht von ihrem Misstrauen ihm gegenüber her, sondern vom Unwissen, was er diesmal mit ihr machen wollen würde in der Kürze der Zeit. Sie musste schließlich tatsächlich in weniger als drei Stunden in der Uni sitzen. Dass er sie so viel früher weckte, ließ sie vieles ahnen, vielleicht sogar etwas hoffen, aber zugleich bangte sie, was er diesmal fordern würde. Was wäre, wenn sie es nicht mochte? Oder auch: wenn sie es zu sehr mochte?
    
    „Geh jetzt, du wirst es dann erleben. Los, mach schon, ich muss auch ...
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